Design trifft Energieeffizienz

Rieder

Die Glasfaserbeton-Elemente am PREVIER in Hamburg setzen neue Maßstäbe jenseits herkömmlicher Precast-Fassaden.

Die Glasfaserbeton-Elemente am PREVIER in Hamburg setzen neue Maßstäbe jenseits herkömmlicher Precast-Fassaden.

"Design trifft Energieeffizienz" von Rieder

Die Glasfaserbeton-Elemente am PREVIER in Hamburg setzen neue Maßstäbe jenseits herkömmlicher Precast-Fassaden. © Rieder / Ditz Fejer

Bei der Fassadengestaltung von Hochhäusern geht es längst nicht mehr nur um optische Wirkung. Die dreidimensionalen Formteile von Rieder beweisen, wie modernes Design, durchdachte Funktionalität und energetische Effizienz in Einklang gebracht werden können.

Better than Precast: Leicht, ressourcenschonend, innovativ

Durch den Einsatz von nur 13 mm dünnen Formteilen aus Glasfaserbeton bietet Rieder eine innovative Alternative zu herkömmlichen massiven Precast-Elementen. Während klassische Betonfertigteile oft mit großen Materialstärken und entsprechend hohem Gewicht ausgeführt werden, ermöglichen die schlanken 3D-Elemente eine deutlich ressourcenschonendere und konstruktiv effizientere Fassadenlösung. Der reduzierte Materialeinsatz spart nicht nur wertvolle Rohstoffe, sondern verringert auch Gewicht, Transportaufwand und die Belastung der Tragstruktur.

Dank des leichten, flexiblen Fassadensystems konnten bei Bürogebäude „The Workshop“ in Vancouver, Kanada, anspruchsvolle Geometrien umgesetzt und eine einfache Montage gewährleistet werden.

Dank des leichten, flexiblen Fassadensystems konnten bei Bürogebäude „The Workshop“ in Vancouver, Kanada, anspruchsvolle Geometrien umgesetzt und eine einfache Montage gewährleistet werden.

"Design trifft Energieeffizienz" von Rieder

Dank des leichten, flexiblen Fassadensystems konnten bei Bürogebäude „The Workshop“ in Vancouver, Kanada, anspruchsvolle Geometrien umgesetzt und eine einfache Montage gewährleistet werden. © Rieder / Ditz Fejer

Trotz ihrer geringen Stärke bieten die Elemente hohe Stabilität bei großen Spannweiten und eröffnen Architekten neue gestalterische Möglichkeiten für präzise, geometrisch anspruchsvolle Fassaden. Gleichzeitig sorgen die feuchteresistente Materialstruktur sowie die geringe Anfälligkeit für Verschmutzungen für langlebige und wartungsarme Fassadenoberflächen.

Auch im Bauprozess zeigt sich der Vorteil der leichten Bauteile: Dank werkseitiger Vormontage sowie eines durchdachten Befestigungssystems lassen sich die Elemente auf der Baustelle effizient und präzise montieren.

Das Ergebnis ist eine Fassadenlösung, die die Robustheit und Materialität von Beton mit Leichtigkeit verbindet und so innovative Gestaltungs- und Konstruktionsmöglichkeiten für ressourcenschonende Hochhausfassaden eröffnet.

Die geformten Elemente kommen in unterschiedlichen Farben, Formaten und Geometrien zum Einsatz und verleihen jeder Gebäudehülle eine markante, individuelle Erscheinung. Doch ihre Wirkung geht weit über die Ästhetik hinaus: Sie dienen als effektiver Sonnen- und Sichtschutz, tragen zur Reduktion von Energieverbrauch bei und schaffen gleichzeitig höchsten Nutzerkomfort.

Beim Projekt One City Park in Leeds, England, dienen die 3D-Elemente als konstruktiver Sonnenschutz.

Beim Projekt One City Park in Leeds, England, dienen die 3D-Elemente als konstruktiver Sonnenschutz.

"Design trifft Energieeffizienz" von Rieder

Beim Projekt One City Park in Leeds, England, dienen die 3D-Elemente als konstruktiver Sonnenschutz. © Rieder / Ditz Fejer

Ein entscheidender Vorteil liegt in der intelligenten Anpassung der Formteile an die Sonnenstände

Je nach Ausrichtung und Neigungswinkel ermöglichen sie im Sommer eine wirksame Verschattung und verhindern unerwünschte solare Einträge, so kann auf energieintensive Kühlung weitgehend verzichtet werden. Im Winter hingegen maximieren sie den natürlichen Lichteintrag und nutzen die Sonnenwärme gezielt zur Unterstützung des Heizbedarfs. Das sorgt für ein ausgeglichenes Raumklima und reduziert den Energieverbrauch ganzjährig auf smarte Weise.

Die auskragenden, zum Teil wie Lamellen wirkenden Strukturen bieten dabei nicht nur Schutz vor direkter Sonneneinstrahlung, sondern auch gezielten Blickschutz, ohne die Aussicht zu beeinträchtigen. Nutzer profitieren von uneingeschränkten Ausblicken bei gleichzeitig angenehmem Raumkomfort.

Die dreidimensionalen Formteile sind damit weit mehr als nur ein gestalterisches Element. Sie sind integraler Bestandteil moderner, energieeffizienter Architektur und unterstützen aktiv bei der Umsetzung nachhaltiger Gebäudekonzepte. Die Kombination aus Designvielfalt, technischer Intelligenz und funktionalem Mehrwert macht sie zur idealen Lösung für anspruchsvolle Hochhausprojekte weltweit.

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