Karbonisierte Holzfassaden

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Hersteller und Produktinformationen

Produktinformationen zu Karbonisierte Holzfassaden

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Kebony® für Holzfassaden

Aus der Serie Holzfassaden von Kebony

Glatte und strukturierte Fassadendielen aus FSC®-zertifizierter Waldkiefer (Pinus Sylvestris bzw. Pinus Radiata), die nach einem patentierten, nachhaltigen Verfahren mit einer biologischen Flüssigkeit behandelt wurden und dadurch sehr widerstandsfähig sind. Das Holz kann wie übliche Harthölzer behandelt werden. Kebony ist in astrein (clear) und in astig (character) erhältlich.
Suyaki - karbonisiertes Holz für Fassadenverkleidungen und Innenausbau

Aus der Serie Holzprofile für Wand-Verkleidungen außen und innen von Nakamoto Forestry Europe

Suyaki ist das original verkohlte Yakisugi (Shou sugi ban) und besitzt eine sehr markante Oberflächenstruktur, die ihm außerhalb Japans den Namen “Alligatorhaut” und “Seidenholz” einbrachte.
Fassaden aus Vollholzprofilen

Aus der Serie Vollholzprofile von MOCOPINUS

Zur Gestaltung der Fassade stehen unterschiedliche Profilarten zur Verfügung – von Nut und Feder mit stumpfem Stoß, über Parallelogramm, bis hin zur Kombination verschiedener Profile. Das für die Vollholzprofile verwendete Holz stammt vorwiegend aus PEFC oder FSC® zertifizierter nachhaltiger Forstwirtschaft. Anstriche aus eigener Herstellung geben dem Holz den Schutz und sorgen für Langlebigkeit. Bereits im Werk werden die Profile mit der gewünschten Oberflächenbeschichtung behandelt.
Gendai - karbonisiertes Holz für Fassadenverkleidungen und Innenausbau

Aus der Serie Holzprofile für Wand-Verkleidungen außen und innen von Nakamoto Forestry Europe

Bei Gendai handelt es sich um das einmal gebürstete Yakisugi (Shou sugi ban). Die schwere Rußschicht wird dadurch entfernt und das Holz bekommt ein seidiges Aussehen.
Pika-Pika - karbonisiertes Holz für Fassadenverkleidungen und Innenausbau

Aus der Serie Holzprofile für Wand-Verkleidungen außen und innen von Nakamoto Forestry Europe

Pika-Pika ist die doppelt gebürstete Variante von Yakisugi (Shou sugi ban). Dabei wird die lockere Rußschicht von den weichen Wachstumsringen komplett entfernt. Es entsteht eine topografische, strukturierte Oberfläche, die der Maserung folgt und durch zusätzliche Verfeinerung von Hand eine konsistente Mischung aus Kernholz und Splintholz ergibt.

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