Direkt am Rhein, auf dem ehemaligen Parkgelände des Dominikus-Krankenhauses in Düsseldorf-Heerdt, entsteht ein neuer Campus für Wohnen und Gesundheit. Das hybride Hochhaus ist das weithin sichtbare Zeichen dieser Transformation. Eine Verbindung von Gewerbe und Wohnen bereichert den Stadtteilund hat das Potential
Inmitten historischen Bestandes wurde ein altes Kasernengelände zu neuem Leben erweckt. Entstanden ist ein mit Glas ummanteltes Hochhaus mit hochwertigem Wohnraum.
Die Auftraggeber wünschte sich ein offen gestaltetes Wohnhaus mit fließenden Übergängen, das die umgebende Landschaft in den Mittelpunkt stellt. Darüber hinaus sollte im Sinn der Nachhaltigkeit Solarenergie als regenerative Energiequelle eingesetzt werden.
Mit dem nur 40 Quadratmeter großen One Wall Apartment hat Antoan Antonov die ideale Lösung für eine alte Dachgeschosswohnung mit verwinkeltem Grundriss und wenig Lichteinfall gefunden.
Die städtische HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH realisierte auf einem ca. 22.000 m² großen Grundstück im pulsierenden Stadtbezirk Berlin-Lichtenberg das autofreie „Quartier am Rathauspark“.
Der Wohnkomplex am Teutoburger Platz befindet sich in einem der beliebtesten Nachbarschaften Berlins, dem Prenzlauer Berg. Dort erstreckt sich das Eckhaus über vier straßenseitige Gebäudeeinheiten und zwei Hofhäuser.
In Amsterdam haben Dok architecten im Auftrag von Zuidschans C.V., einer Partnerschaft von Projektentwickler BPD und Flächen- und Immobilienentwickler AM, einen Wohnkomplex mit 47 Appartements realisiert.
KFW gefördertes fünfgeschossige Mehrfamilienhaus inkl. STG | 2 Fünf-Spänner mit 41 WE inkl. 12 geförderten | Mix aus 2 bis 4 Zimmer-WHG | 6 Maisonett-WHG im STG | massive KS- und Beton-Mauerwerk mit Vollverblender | aufgelöste Fassadeneckgestaltung mit Bäumen im 2.OG | hohe Schallschutzauflagen | abwechslungsreich gegliederte Fassaden | Flachdächer
Der Natur auf der Spur – Das 2018 gebaute Waldhaus, ein dreigeschossiger Neubau in einem polnischen Waldgebiet in der Nähe von Warschau, gleicht sich erst durch die perfekte Balance aus Abgrenzung und gleichzeitiger Vereinnahmung der wilden Flora an.
Ein Ohr am Gleis – Der Wohnkomplex „An der Verbindungsbahn“ – realisiert durch den Bauherrn GS-Bau GmbH aus Neu Wulmstorf – bietet auf einer Fläche von 10.273 m² Platz für 63 Eigentumswohnungen.
Glas schlägt Schall – Vier Gebäude mit über 120 Wohnungen finden in der parkähnlichen Anlage Platz. Die Gebäude sind so zueinander angeordnet, dass interessante Blickachsen und großzügige Höfe entstehen. Diese bilden in der Mitte ein ruhiges, autofreies Wohnmilieu.
Wohnhochhäuser hatten in Deutschland lange ein schlechtes Image. Dass sie als exklusiver Wohnraum gelten, war unvorstellbar. Doch die Bevölkerungsdichte und der Flächenmangel forcierten Städte in die Höhe zu bauen. Welche Vorteile große Wohnhäuser mit sich bringen, zeigt Skyline Living in Stuttgart.
Die Architekten bezeichnen den entstandenen Neubau, Imbrika genannt, als hybrides Baukonzept. So führt der Bau auf insgesamt 11 Etagen in einer gemeinsamen Hülle Arbeit und Wohnraum zusammen. In ihrer Funktion werden sie jedoch durch die Etagen separiert.
Eine der grandiosesten Aussichten in Travemünde hat wohl die exponierte Lage des Grundstücks „Auf dem Baggersand“ zu bieten. Dort wurde ein dreigeschossiges Gebäude errichtet, das gleichermaßen Wohnungen und Geschäftsräume beinhaltet.
Der Kubus des „Concept House Delft Prototype“ der TU Delft in Heijplaat bei Rotterdam spielt durch versetzte Ebenen sowohl mit der räumlichen Wahrnehmung der Bewohner als auch der Betrachter.
Die beiden Hamburger Quartiere Ohlsdorf und Barmbek Nord werden durch die wohnbebaute Fuhlsbüttler Straße verbunden. Direkt an dieser Achse, der sogenannten Schmuckshöhe, befindet sich dieses Mehrfamilienhaus.
Der Neubau besetzt eine ehemalige Leerstelle in der zweiten Reihe der gehobenen Wohngegend und macht sich durch großzügige Öffnungen der Fensterflächen die Flora des Gartens zu Eigen.
Mit transparenter Architektur lässt sich auch eine Siebzigerjahre-Villa in einen lichtdurchfluteten Wohnraum verwandeln. Den Beweis dafür liefert die gelungene Modernisierung eines Einfamilienhauses am Hamburger Stadtrand.