Das viergeschossige Gebäude verfügt über eine Nutzfläche von rund 7.600 Quadratmetern. Es gliedert sich in einen erdgeschossigen Bereich mit Technikum, das aus verschiedenen, ihrer Funktion entsprechend optimierten Baukörpern besteht, die mit einer umlaufenden Dachfigur zusammengefasst werden.
Der etablierte Standort eines Verbrauchermarktes im Ortskern von Harpstedt war in die Jahre gekommen und ließ sich nicht bedarfsgerecht erweitern, so dass an anderer Stelle ein neuer Markt mit 5.650 m² Grundfläche in Holzbauweise errichtet wurde.
Mit dem gläsernen Atriumgebäude BSS des Departements Biosysteme (D-BSSE) der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETHZ) ist ein identitätsstiftender Labor- und Forschungsbau für interdisziplinäre Zusammenarbeit an präsenter Stelle auf dem Wissenschaftscampus Schällemätteli in Basel fertiggestellt worden.
Lückenschluss eines städtebaulich wichtigen Eckgrundstückes mit einem durch Turmmotiv und Loggien gegliederten Baukörpers mit starkem Bezug zum historischen Maßstab der direkten Umgebung. Genossenschaftliches Wohngebäude mit ökonomisch geschnittenen Wohnungen in zentraler Altstadtlage.
Die Kliniken Dr. Erler liegen am westlichen Rand der Nürnberger Innenstadt. In mehreren Baustufen hat das Architektenteam von Krampe Schmidt den Gebäudekomplex in den vergangenen rund 25 Jahren umgebaut und erweitert. Zu den jüngsten Erweiterungsmaßnahmen zählt die 2021 fertiggestellte Aufstockung des Krankenhauses.
2008 entstand die Idee, dem Haus der Bayerischen Geschichte im wahrsten Sinne des Wortes ein eigenes „Haus“ zu errichten und ein Ausstellungskonzept für einen festen Standort zu entwickeln. Das aus zwei Komplexen bestehende Gebäude zählt zu den modernsten Museen Europas.
Eine spezifisch nachhaltige Wohntypologie in Form des Hallenwohnens. Ein Konzept mit verschachtelten Nutzungen: Zwei gemeinschaftliche, überhohe Räume mit direktem Tageslicht. Ein weiterer Gemeinschaftsort befindet sich ähnlich einer Piazza innenliegend. Zwischen diesen drei Bereichen sind die privaten, klösterlichen Kojen.
Bautradition von 1899 trifft technische Finesse war das Motto der Sanierungsmaßnahme des denkmalgeschützten, rund 1000 Quadratmeter großen Verwaltungsgebäudes des BG Klinikums Bergmannstrost.
1876-78 entstand nach Plänen des Architekten Ludwig von Tiedemann ein mittlerweile mehrfach überformeter Klinikbau. Ein Teil des Gesamtensembles dient nun als Universitätszahnklinik. Die Realisierung soll Anforderungen aus Zahnmedizin und Universitätsabläufen innerhalb des Baudenkmals gerecht werden, ohne den Bezug zur Baugeschichte zu verlieren.
Die Pepitahöfe in Berlin bieten ein modernes Wohnbaukonzept mit hoher Lebensqualität. Auf einer ehemaligen, rund 110.000 m2 großen Brachfläche im Spandauer Bezirk Hakenfelde entstehen seit Herbst 2016 acht Gebäude, die zusammen 1.024 Mietwohnungen beherbergen werden.
Moderner Restaurantstil. Offener Thekenbereich. Individuelle Sitzbankmodule, variabel von kleinen bis mittleren Gesellschaftssitzbereichen. Neubau Gäste-WCs und Garderobe auf kleinstem Raum. Brandschutzverbesserungen, akkustische Maßmahmen.