Prägend für die Gestaltung des Freizeitbades war das ausgewogene Zusammenspiel von Architektur und Landschaft: Weitläufige Dachflächen, großzügige Glasfassaden und atmosphärische Raumvolumen verzahnen sich mit der natürlichen Umgebung und bilden einen spannungsvollen Kontrast zwischen gebauter Umwelt und Landschaftsraum.
Das Messegelände der Koelnmesse umfasst zwei Hallenbereiche, die Osthallen mit den Erweiterungen aus den 1960er- bis 1980er-Jahren und die 2006 eröffneten Nordhallen.