Die Lage im Park, die Topographie, der Bezug zur historischen Bebauung und nicht zuletzt der Plusenergie-Standard waren ausschlaggebend für den Entwurf. Das Obergeschoss wurde als Faltwerk ausgebildet, so dass möglichst viel nach Süden ausgerichtete, architektonisch integrierte PV-Flächen - aber auch interessante Innenräume entstehen.
Das lediglich 6 m breite, giebelständige Wohnhaus, schließt ein ländliches Wohnquartier, das von einer ringförmigen Strasse umschlossen wird, nach Südwesten ab. Nach Norden wird es durch die vorgesetzte Garage und den in gleicher Formensprache ausgebildeten Gartenhof, mit einer Umfassungswand aus Lärchenholz abgeschlossen.
Das Bürogebäude der DEG – Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH – in Köln ist rund um ein lichtdurchflutetes Atrium angeordnet. Seit dem Einbau von zehn großen, textilen Beschattungsanlagen durch Clauss Markisen (CM) ist der Raum auch im Sommer einladend.