Nach umfangreicher Sanierung des im Kern spätmittelalterlichen Bischof-Bernhard-Hauses in Kraiburg wurde neben dem Pfarrheim der Gemeinde ein Schaudepot mit Ausstellungsräumen für sakrale Kunst im 2.OG des Baudenkmals am historischen Marktplatz realisiert. Lange im Verborgenen wurde dieses Kulturgut nun der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
The Box in Berlin, ein Bestandsgebäude aus dem Jahr 1969, wurde grundlegend renoviert und zu einem modernen Bürogebäude mit gastronomischer Nutzung umgebaut.
Umbau und Erweiterung eines Berufsschulzentrums mit Berufsschulen für Ausbildungen in unterschiedlichen Berufen - Berufskolleg, Berufsfachschule und berufliche Gymnasien mit insgesamt 3000 Schülern.
Bordeaux ist seit über 40 Jahren als Hochburg der Neurowissenschaft bekannt. Mit dem Neurocampus vereint die Gegend verschiedene Institute in einem Kompetenzzentrum.
Das Upper West zählt zu den höchsten Gebäuden Berlins und gilt als neues Wahrzeichen der City West. Der 2016 realisierte Nutzbau umfasst Einzelhandels- und Büroflächen sowie ein Hotel.
Die Lage im Park, die Topographie, der Bezug zur historischen Bebauung und nicht zuletzt der Plusenergie-Standard waren ausschlaggebend für den Entwurf. Das Obergeschoss wurde als Faltwerk ausgebildet, so dass möglichst viel nach Süden ausgerichtete, architektonisch integrierte PV-Flächen - aber auch interessante Innenräume entstehen.
Der Neubau für afrikanische Menschenaffen in der Wilhelma Stuttgart ist in die Topographie des Geländes und Parks eingepasst. Die neue etwa ein Hektar große Anlage beheimatet mit mehreren Innen- und naturnah gestalteten Außengehegen neben Gorillas und Bonobos auch das Jungtier-Aufzuchthaus.
Das lediglich 6 m breite, giebelständige Wohnhaus, schließt ein ländliches Wohnquartier, das von einer ringförmigen Strasse umschlossen wird, nach Südwesten ab. Nach Norden wird es durch die vorgesetzte Garage und den in gleicher Formensprache ausgebildeten Gartenhof, mit einer Umfassungswand aus Lärchenholz abgeschlossen.
Der in den 60er Jahren erbaute Verwaltungsbau wurde in ein Wohn- und Bürohaus umgenutzt und entsprechend den aktuellen energetischen Bestimmungen nachhaltig saniert. Die vorhandenen klaren architektonischen Elemente und Prinzipien wurden aufgenommen und in Übereinstimmung mit den neuen gestalterischen und funktionalen Anforderungen interpretiert.
Der industrielle Charakter des Gebäudes wurde aufgenommen und konsequent weiterentwickelt. Dabei wurde an der hofseitigen Fassade das Ziegelmauerwerk freigelegt und mit einer mineralischen Schlämme homogenisiert. Auch im inneren wurde dem Charakter des Gebäudes durch Verwendung von wenigen naturbelassenen Materialien Rechnung getragen.
Projektentwicklung, Planung und Durchführung eines Mehrfamilienhauses, Baugemeinschaft THF mit 46 Wohnungen. Nordfassade ist als Vorhangfassade mit Parklex Platten, die Südfassade mit Dreifachverglasung und Sichtbeton Elementen ausgeführt. Nachhaltiges,ökologisches Bauen mit Gründach, Geothermie, kontrollierter Be- / Entlüftung, KFW 55 Haus
Das Bürogebäude der DEG – Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH – in Köln ist rund um ein lichtdurchflutetes Atrium angeordnet. Seit dem Einbau von zehn großen, textilen Beschattungsanlagen durch Clauss Markisen (CM) ist der Raum auch im Sommer einladend.
In der südlichen Friedrichvorstadt befindet sich die Liegenschaft Friedrichstrasse 40. Die Friedrichstrasse hat hier eine deutlich urbane Charakteristik, die Hoffläche ähnelt einem großen Garten. Das neue Haus schließt die letzte Lücke im Straßenbild.
s_enn – Sonnenschutz aus Edelstahl, Anlagen in Sonderausführung mit Halbrundkasten und Quadrat- Schienenführung auf Element- Fassade mittels Sonderkonsolen befestigt.