Nahe Potsdam entsteht seit 2016 sukzessive ein Wohngebiet mit 950 bauträgerfreien Grundstücken, einer eigenen Infrastruktur für die Nahversorgung und großzügigen Freiräumen mit Parkanlagen und Streuobstwiesen. Für die Haupt- und Nebenwege im Park der naturnah gestalteten Freiräume werden dabei Pflasterklinker verwendet.
An einem ungewöhnlichen Ort braucht ein Gebäude auch eine ungewöhnliche Gestalt. Diesem Leitgedanken folgend, wurde nach den Plänen von Architekt Christoph Hesse am Ufer des Edersees ein neues Besucherzentrum errichtet.
Bei der Sanierung zweier Bäder im Bestand im Münchner Nordosten entstehen elegante Räume mit hochwertiger Ausstattung und hohem Anspruch an Präzision. Durch die Auswahl langlebiger Materialien, Planung individueller Schreinerarbeiten und durchdachter Details gelingt eine funktionale sowie zeitgenössische Gestaltung der Bäder.
BEHF Architects belebt ein 5-Sterne-Hotel im Südburgenland neu: Die exklusiven, nachhaltigen Suiten stehen im Einklang mit Mensch und Natur und zelebrieren den rücksichtsvollen Umgang mit unseren Ressourcen.
Die denkmalgeschützte Bahnhofschule in Hildesheim wird seit 2018 in hochwertige Büroräume umgebaut. Das Gebäude wird vollständig saniert, um einen rollstuhlgerechten Anbau erweitert und erhält den historischen Südgiebel zurück. Hohe Decken und breite Flure schaffen großzügige Büroeinheiten.
In einem eher unwirtlichen Kontext im Gewerbegebiet des Ortsteils Wangen an der Peripherie der Stadt Stuttgart soll das Restaurant zum authentischen, besonderen Ort werden.
Auf dem Grundstück des alten Straßenverkehrsamts in Düsseldorf ist der innovative Heinrich Campus entstanden. Durch die dreifache Staffelung der fünf- bis siebengeschossigen Baukörper fügt sich das Gebäude harmonisch in die städtebauliche Struktur ein und lässt Freiflächen entstehen. Die Klinkerfassade greift die industrielle Vergangenheit auf.
Als Ergänzung zum Internationalen Strafgerichtshof soll das Tribunal des Wassers entstehen, in dem die Wasserwächter der Vereinten Nationen Wasserwächter über die kostbarste Ressource der Menschheit wachen werden. Das Tribunal soll Wasserstreitigkeiten schlichten und Missbräuche auf globaler Ebene verfolgen.
Eine Oase des Wohlbefindens und der Ruhe verbirgt sich hinter den Fassaden eines historischen Gebäudes, das mithilfe von Microtopping® von Ideal Work restauriert wurde.
Am westlichen Stadteingang von Bad Ems entstand durch den Neubau des Emser Thermenhotels direkt neben der Emser Therme ein neuer Kurbereich am Ufer der Lahn. Die Verbindung von Hotel und Therme mit einem gläsernen Bademantelgang schafft Synergien und bietet ein vielseitiges Wellnesserlebnis.
Neubau eines großzügigen Einfamilienhauses in ökologischer nachhaltiger Bauweise als Vollholzhaus bzw. Massivholzhaus mit Lehmputz, Photovoltaikanlage und Pelletsheizung.
Großzügiges Wohnen in Ortsrandlage: Die ständige Verbindung zwischen dem Wohnraum und den Gärten lässt Innen und Außen verschmelzen, offene Grundrisse ermöglichen gleichermaßen ständigen Ausblick wie Intimität und sorgen immer wieder für wechselnde Lichtstimmungen und spannende neue Perspektiven.
Das Haus soll zum Wohlfühlort für eine junge Familie werden. Gewünscht ist eine zeitlose und moderne Formensprache mit einigen Akzenten. Die Bauherren legen Wert auf eine gelungene Lichtplanung mit indirektem und direktem Licht. Die Innenarchitektur wird durch passende geplante Einbauten und haptische Materialien ergänzt.
Nachdem das letzte noch verbliebene Einzeldenkmal „Oberschätzlhaus“ am Garser Marktplatz vom Vorbesitzer innen so entkernt wurde, dass es abgebrochen werden musste, lag das Grundstück jahrelang brach. Erst als die Gemeinde das Grundstück erwarb, konnte die Baulücke im historischen Ortskern mit einem Ersatzbau geschlossen werden.
Beim Projekt K18 handelt es sich um ein Einfamilienhaus, das ein Fischerhaus aus dem Jahre 1840 ersetzt. Durch das ressourcenschonende Energiekonzept und das Recycling der Feldbrandsteine aus dem Vorgängerbau als Vorsatzschale für den Neubau wird ein wichtiger Beitrag zur Nachhaltigkeit geleistet.
Strahlt in neuem Glanz: Das Gebäude „Alte Knabenschule“, in dem die neue Fachakademie für Sozialpädagogik sowie die neue Berufsfachschule für Kinderpflege in Furth im Wald ein neues Zuhause erhielten, wurde grundlegend modernisiert.
Architekt Georg von Houwald entwarf im Krefelder Stadtwald eine Villa, die vom Spiel zwischen Leichtigkeit und Schwere und dem Ineinanderfließen von Innen- und Außenräumen bestimmt wird. Daher wurde auch für den Innen- und Außenbereich derselbe Naturwerkstein als Bodenbelag gewählt.
Vertrauen. Zueinander. In das Konzept. Das Bewusstsein für die Notwendigkeit einer ganzheitlichen Betrachtung, um die individuelle Wohnform und die Idee einer schönen, harmonischen Atmosphäre erreichen zu können. In der Aussenraumgestaltung. In der Innenraumgestaltung. In jedem Detail. Reduziert auf das für die Bauherren Wesentliche.
Basierend auf der christlich orthodoxen Lebensweise der Mönche des Berg Athos, möchte ich mit meinem Entwurf die Grundzüge ihres Glaubens und ihrer Lebensart wiedergeben, um so den seit mehreren Jahrzehnten stattfindenden Wiederaufbau von Mönchsunterkünften zu unterstützen.
Der Entwurf des Krematoriums in Waldsassen entwickelt sich verstärkt aus sensuellen Parametern anstelle formaler physischer Gegebenheiten und stellt eine atmosphärische Korrespondenz zur Umgebung her.
Anlässlich des 250. Geburtstages des Dichters wurde das Hölderlinhaus saniert, erweitert und ein Ausstellungskonzept entwickelt. Die historischen Räume wurden restauriert, Bauteile und Details - von der Fachwerkkonstruktion bis zu Wandverkleidungen und Barockfenstern - wiederhergestellt.
Das Sauerland-Museum im denkmalgeschützten „Landsberger Hof“ wurde zum Museums- und Kulturforum Südwestfalen erweitert. Dazu wurde der barocke Bestandsbau umfassend saniert und die dortige Dauerausstellung neu konzipiert. Zudem wurde ein Erweiterungsbau realisiert, der sich auf dem direkt angrenzenden, unter 45 Grad abfallenden Steilhang befindet.
Das Baukörperensemble des Gemeindezentrums der Genezareth-Kirche in Aachen erinnert an Klosteranlagen vergangener Zeiten. In der Mitte befindet sich gleich einem Kreuzgang der zentrale Feierhof, auf den sich alle Räume des Gemeindezentrums beziehen. Das Konzept des Kirchraumes basiert auf einer modernen Übersetzung des Urtypus einer Kirche.
Die Designidentität entsteht durch die räumliche Struktur, dem Tragwerk und die Materialität der Wände. Die Tragstruktur ist vom gotischen Prinzip der Lastübertragung inspiriert. Das Design vermittelt die Idee der urbanen Dynamik, ein persönliches Sicherheitsgefühl und Wohlbefinden ergeben sich aus der Helligkeit und modernen Klarheit.