Der Neubau der Kita Sonnenschein erweitert die vorhandene Kindertagesstätte um Betreuungsplätze für 80 Kinder im Alter von 0-3 Jahren. Im Garten des Bestandsgebäudes mit seinem beeindruckenden Baumbestand bildet das neue Volumen einen Rücken zur Nachbarbebauung.
Die Schulerweiterung bildet einen eigenständigen Baustein im gesellschaftlichen Kontext von Gründerzeitviertel und Großwohnsiedlung. Der u-förmige Anbau wird zur komplementären Ergänzung des bestehenden Plattenbauriegels. Darüber hinaus wird eine nachhaltige Bauweise aus monolithischen Ziegelwänden im mehrgeschossigen Schulbau erforscht.
Mittels eines mineralischen Steinergänzungsmörtels wurden Fehlstellen der Fassade aufgefüllt und Steinferfestiger auf Kieselsäureester-Basis kam zum Einsatz, um beschädigte Steinmetzarbeiten zu verfestigen.
Am 10. Juni 2022 wurde der Stadt Gießen ihre neue Wirkungsstätte feierlich übergeben. Damit ermöglichte der Bauherr MTP Juventus GmbH nach knapp 18 Monaten Bauzeit die vorzeitige Inbetriebnahme für das Jugendamt Gießen.
Die Ponte de Nossa de Senhora Ajuda liegt exakt auf der Grenze zwischen Portugal und Spanien. Ein großes Loch prägt die Erscheinung, sodass die Verbindung gebrochen ist. Das Projekt zielt darauf ab, diese wieder herzustellen und den Ort und seine Geschichte den Menschen zugänglich zu machen.
Mehrfamilienhaus in Baulücke mit Tiefgarage in Aalen Stadtnähe umgeben von einem durchgrünten Wohngebiet. Die Wohnanlage präsentiert sich dadurch selbstbewusst und villenartig auf einem Grundstück mit parkähnlichem Vorbereich.
Die Kubatur des Gebäudes bildet ebenfalls ein abgeschlossenes Ensemble aus zwei Hauptbaukörpern die durch eine Brücke verbunden werden. Somit werden differenzierte Räume ausgebildet, die zwischen den verschiedenen Anforderungen an Privatsphäre gerecht werden können.
Der äußerst flexible Kubus aus massivem zweischaligem Mauerwerk ist direkt in den Hang gesetzt und bietet mit großen Fenstern direkten Kontakt zu Wasser und Westsonne und davor liegende Balkone mit differenzierter Nutzungstiefe.
Mit Haus K entwickelten wir für die Bauherrenfamilie ein zukunftsfähiges und nachhaltiges Wohnhaus, welches eine individuelle und ganzheitliche Lebenswelt von der architektonischen Setzung, räumlichen Gestalt bis hin zu den Einbaumöbeln, sowie den Ausstattungsgegenständen schafft.
Als „Sozialpalast“ möchte dieser Entwurf die starre Trennung des Wohnens und Arbeitens auflösen und ein Ort des Lebens sein. Durch die Verschränkung verschiedener Nutzungsarten wird ein identitätsstiftender Ort geschaffen, der Begegnungen und Miteinander fordert, Synergien fördert und Neues entstehen lässt. Mit anderen Worten: ein Laboratorium.
Nachdem das letzte noch verbliebene Einzeldenkmal „Oberschätzlhaus“ am Garser Marktplatz vom Vorbesitzer innen so entkernt wurde, dass es abgebrochen werden musste, lag das Grundstück jahrelang brach. Erst als die Gemeinde das Grundstück erwarb, konnte die Baulücke im historischen Ortskern mit einem Ersatzbau geschlossen werden.
Der Neubau des Hauses M orientiert sich in abstrahierter Form in Gebäudeform und Fassadengestaltung an der Nachbarbebauung. Das expressive Mauerwerk hebt den Bau hervor, ohne dabei zu dominant zu erstrahlen.
Beim Projekt K18 handelt es sich um ein Einfamilienhaus, das ein Fischerhaus aus dem Jahre 1840 ersetzt. Durch das ressourcenschonende Energiekonzept und das Recycling der Feldbrandsteine aus dem Vorgängerbau als Vorsatzschale für den Neubau wird ein wichtiger Beitrag zur Nachhaltigkeit geleistet.
Dem Entwurfstitel „Im Cluster, Stadt im Haus“ folgend ist es unsere Vision, eine neue Form des sozialen Zusammenlebens, in dem sich das lebendige und inspirierende Geschehen einer Stadt widerspiegelt, zu schaffen.
Die ehemalige Gebläsehalle II soll revitalisiert und umgenutzt werden -P96. Wie lässt sich der Bestand, dessen Charakter, Atmosphäre und Identität in eine sich verändernde Umgebung einfügen? Wie lassen sich durch Umnutzung Synergieeffekte erzeugen? Welche Veränderung ist reversibel und kann an zukünftige Bedarfe der NutzerInnen angepasst werden?
Progressiv in Geschichte und Stadtbild eingewoben: Den Sockel eines alten Klinkerbaus direkt an den Pflastern des Kirchplatzes in Beelen teilen sich drei eigenständige Satteldachaufbauten, die in ihrem Konglomerat über dem Sockel leicht vor- oder zurückspringen und an den traditionellen Dreiseitenhof erinnern.
Im nordrhein-westfälischen Beckum wurde 2021 das deutschlandweit erste, per 3D-Druckverfahren geschaffene, Wohnhaus errichtet. Der zukunftsweisende Bau wurde von einem Druckkopf verrichtet, welcher über drei Achsen das Mauerwerk in die Höhe wachsen ließ.
Durch die zurückhaltende Sanierung des ehemaligen Wiesbadener Stellwerks ist ein perfekter Ort für Kinder und Jugendliche entstanden. Die Kombination aus Alt und Neu zeigt das Können von gestern und heute. Mit diesem Konzept ist es gelungen, einem charaktervollen Gebäude neuen Sinn einzuhauchen. Zeitgemäß, nachhaltig und architektonisch wertvoll.