In der bayerischen Universitätsstadt Erlangen wurden insgesamt fünf Häuser mit insgesamt 91 Wohnungen auf dem Gebiet der ehemaligen Arbeiterkolonie der ERBA-Siedlung fertiggestellt.
Mit dem Neubau eines zweigeschossigen Einfamilienhauses hat sich eine vierköpfige Familie einen Wohntraum erfüllt. Den Architekten gelang mit diesem Projekt ein außergewöhnliches Haus, das mit viel Technik und Ausstattung gleichzeitig familienfreundlich und bodenständig bleibt.
"Tiny Houses", zu Deutsch "winzige Häuser", begründen einen neuen Trend im Wohnungs- und Gewerbebau. Das modulare Kleinsthaus "FlexHome" der Tischlerei Hantschel verbindet variable Grundrisse und eine raffinierte Einrichtung.
Das Grundstück am oberen Ende eines steilen Südosthanges bietet einen wunderschönen Blick über den Weinort im Kraichgau. Darunter erstreckt sich das beschauliche Dorf. Zwei übereinander versetzt gelegte Quader legen sich am oberen Ende an den Hügel an. Die beiden Hauptgeschosse des Gebäudes wurden als Holzkonstruktion erstellt.
Auf einem naturnahen Grundstück entstanden 4 Häusern mit 48 kostengünstigen Wohnungen, die auch soziale Projekte mit einbinden. Ein flexibles Grundrisssystem erlaubt verschieden große Wohnungen im gleichen Haus. Die Atmosphäre ist durch den Baustoff Holz bestimmt, der im Äußeren ein Betonskelett verkleidet.
Sanierung eines bestehenden Wohnhauses mit ca. 85m² Wohnfläche zum Effizienzhaus 100 nach KfW sowie Nutzungsänderung und Sanierung einer bestehenden Scheune mit ca. 207m² Wohnfläche zum Effizienzhaus 70 nach KfW.
Das Haus wurde als klassisches Landhaus mit zwei Türmchen im Osten von Berlin erbaut und gliedert sich so in die gewachsene Struktur ein. Aufgrund des sehr schmalen Grundstücks wurde dessen Länge sehr gut ausgenutzt, um alle Räume mit einer ästhetischen Form in Einklang zu bringen.
Das Einfamilienhaus als Zweigeschosser mit Staffelgeschoss grenzt an das Landschaftsschutzgebiet von Teltow. Alle Räume wurden dementsprechend mit Blick ins Freie konzipiert. Durch die geringe Breite des Grundstückes (14,6 m) war es eine Herausforderung alle gewünschten Räume mit dem zentralen Atrium in einem funktionalen Grundriss unterzubringen.
Inspiriert von Angeboten in Baumärkten, einem Stahlbaubetrieb und einer Zimmerei haben wir uns als Architekten für preisgünstige und zum Teil außergewöhnliche Fassadenoberflächen entschieden: Kunstrasen, Aluminium, Messing und Sperrholz. Die Attikableche sind farblich auf die jeweilige Fassadenhaut abgestimmt - ein Experiment mit Materialien.
Umbau und Erweiterung einer ehemaligen Buntweberei aus der Jahrhundertwende zum modernen Ausbildungszentrum für technische und kaufmännische Auszubildende des Polymerspezialisten REHAU.