Zukunftsweisende Altbausanierung mit Sonnenenergiekonzept 50+. Klimaneutrales Heizkonzept durch Solarwärmespeicherung und Holzpellets. Deutschlands größtes Sonnenhaus im Altbau. Energetische Sanierung unter Verwendung von Naturbaustoffen. Kombination von Wohnen und arbeiten um einen zentralen Innenhof.
Das Einfamilienhaus aus dem Jahr 1955 wurde grundlegend saniert und an die Bedürfnisse der Bauherren individuell angepasst. Durch die Sanierung wurde der Flair des Gebäudes sowohl Innen als auch Außen behalten, gar betont und ist somit ein gutes Beispiel, dass es sich heutzutage lohnt im Bestand zu bauen.
Das Fachwerkhaus Breite Straße 12 ist im Kern auf eine Bauzeit von 1330 (d) datiert. Eine erste Rohbausicherung erfolgte 2007/08. Dabei wurde eine barocke Fassadenfassung freigelegt und restauriert. In einer weiteren Bauphase 2010-13 wurde das Haus denkmalpflegerisch saniert und um einen städtebaulich prägnanten Anbau ergänzt.
Viele geneigte Dachflächen, gerundete, fast kegelförmige Bereiche, eine markante Gaube sowie ein Turm mit Kegeldach – die Villa in Welschbillig hat eine wahrlich außergewöhnliche Dachlandschaft.
Über eine geschwungene Zufahrt erreicht man, in einem Eichenhain gelegen, den Umbau eines verwinkelten Bestandes der 1950er Jahre. Geplant wurden Wohnräume mit einer klaren Struktur. Schieferwandscheiben zonieren private und öffentliche Bereiche und verknüpfen den Innen- und Außenraum. Große Verglasungen stellen den Bezug zur Gartenlandschaft her.
Um die psychosomatische Abteilung der Filderklinik wirtschaftlich betreiben zu können, musste die Anzahl der Patientenzimmer erhöht werden. Die einzige Möglichkeit dazu bestand in einer Aufstockung des angrenzenden 1-geschossigen Bauteils der künstlerischen Therapie. Diese wurde im Zuge der Aufstockung grundlegend umgebaut und modernisiert.
Aufgabenstellung war die energetische Sanierung und Wohnraumerweiterung eines bestehenden Wohnhauses aus dem Baujahr1952. Seitens der Bauherren waren ein offener Wohnbereich, mindestens vier Zimmer und zwei Bäder gewünscht. Das Gebäude entspricht außerdem dem KFW Standard.
Das Gartenhaus aus der Nachkriegszeit wurde zu einem modernen Wohnhaus umgebaut und auf den Stand heutiger Ansprüche gebracht, ohne dabei seine Besonderheiten zu überdecken. Mit wenigen Eingriffen wurde die gesamte Raumstruktur neu konzipiert und somit ein enges, verwinkeltes Raumgefüge in eine großzügige Wohnebene verwandelt.
Die Umnutzung der denkmalgeschützten Fachwerkanlage von ca. 1728 von Wohnfläche und Kneipe zu Büro und Ausstellungsfläche wurde gemeinsam mit dem Bauherrn geplant und präzise vom Atelier FRANKE Architektur- Innenarchitektur entworfen und realisiert.
In der neuen Vinothek werden die hochwertigen Produkte des Weingutes präsentiert. Materialien wie Schiefer, Eiche und Gold inszenieren die Qualität der Weine und schaffen eine innovative Architektur. Das Flaschenfenster, farbige Glasscheiben, die bis ins Detail entworfene Einrichtung und ein effektvolles Beleuchtungskonzept erwarten den Besucher.
Beim Schulhaus Flös handelt es sich um ein Areal mit vier Gebäuden: einem viergeschossigen Schultrakt, einem Hallenbad, einer Turnhalle und einem Verwaltungsbau, der jetzt, nach dem Umbau, eine Bibliothek mit einer neu angebauten Aula ist.
Durch die Sanierung der 1972 eingeweihten Förderschule wurden nicht nur die Außenhülle unter energetischen Gesichtspunkten optimiert - gerade beim Innenausbau wurde Wert auf akustische Ergonomie gelegt.
Eine bestehende Grundschule und Sporthalle aus den 1960iger Jahren galt es zu sanieren und den neuen funktionalen Anforderungen anzupassen. Unter dem Titel „Bildungshaus Frauenweiler“ suchte die Stadt Wiesloch innerhalb einer Mehrfachbeauftragung (unter dem Schwellenwert) nach der optimalen Lösung der Aufgabe, langfristig für den Wieslocher Stadtteil Frauenweiler ein Bildungshaus für Kinder mit Tagesstätte, Sporthalle, Hort und Grundschule zu entwickeln.
Die Baumaßnahme umfasste den Umbau und die Sanierung der bestehenden Mensa inkl. Küche und Cafeteria. Das Gebäude wurde 1968 - 1970 als eingeschossiger Stahlskelettbau errichtet und 1992 - 1993 im inneren Bereich komplett saniert. Im Jahr 1998 wurde das Flachdach saniert und eine extensive Dachbegrünung aufgebracht.
Das Bauprojekt ist als Platten-/ Montagebau mit Flachdach im Jahr 1984 errichtet worden. Ziel der Baumaßnahme war die Erhaltung/ Erweiterung und Sanierung des Schulgebäudes für 160 bis 200 Schüler.
Die Kleinkinderschule auf dem Bartels-Firmengelände wurde im Jahr 1903 errichtet und diente vorrangig als "Betriebskindergarten" für die Kinder der Beschäftigten der Firma Bartels.
Sanieren bedeutet „heilen“ – dieser Grundgedanke bildete den Leitfaden für den Entwurfsprozess. Das bestehende Wohnhaus aus dem Jahre 1906 wurde durch diverse Umbauten in seiner ursprünglichen kräftigen und eindeutigen Gestalt stark geschwächt.
In Moordeich zeigt ein erfolgreiches Gemeinschaftsengagement von Kommune, Architekten und Lehrerkollegium, wie vorbildlich die Sanierung und Erweiterung eines Schulkomplexes funktionieren kann.