Lebendigkeit und dreidimensionale Plastizität kennzeichnen die Fassaden des Charlotte Towers im Kopenhagener Stadtteil Østerbro. Sie bestehen aus walzblankem Titanzink, das in Abhängigkeit der Witterung eine schützende Patina bildet und mit diesem ungleichmäßig verlaufenden Prozess die Dynamik des 54 m hohen Turmes unterstreicht.
Der Bau ist speziell, einmalig, prächtig situiert am Waldrand oberhalb von Chur. Seine Silhouette prägt den Bau, verschmilzt aber mit der Umgebung und der dahinterliegenden Bergkulisse. Seine Form, die Balkonausschnitte und die runde Gebäudehülle mit Kleinrauten prägen das Aussehen des unüblichen Baukörpers.
Das neue NÖ Landesmuseum ist ein offenes Haus in dem man die Geschichte Niederösterreichs sehen und erkennen kann, die Wurzeln spürt, eine Identifikation stattfindet. Die Architektur dieses Hauses bereichert den Kulturbezirk und fordert heraus hineinzugehen.