Sowohl bei der modularen Holzbauweise als auch bei der Fassadenbekleidung aus Trespa®-Platten – die zu 70 % aus Naturfasern bestehen – kommen nachwachsende Rohstoffe mit niedrigem Bedarf an grauer Energie zur Anwendung.
Ein besonderes Projekt für besondere Menschen: Die Errichtung einer inklusiven Wohnanlage, wie sie unlängst im Stadtteil Oppum in Abstimmung mit der Lebenshilfe Krefeld erfolgte, entspricht unmittelbar dem gemeinnützigen Grundgedanken der Wohnstätte.
Die Umgestaltung eines veralteten Bürogebäudes in eine neue Nutzung als Wohnanlage wurde unter der Maxime "Respektiere das bestehende Gebäude" umgesetzt.
Nemho (next material house) ist ein neues, gemeinsam genutztes F&E-Zentrum der Broadview Holding mit den fünf Unternehmen Arpa, Westag-Getalit, Formica, Homapal and Trespa.
Die Haut des Gebäudes und die Verkleidung der spektakulären, diagonalen Außentreppe nutzen auf höchst ungewöhnliche Weise das ästhetische Potenzial von Trespa® Meteon®-Platten in zwei kontrastreichen Uni-Farben – Athens White und New York Grey.
Maßnahmen bei diesem Projekt waren die Erweiterung des Wohnraums, neue Eindeckung des Daches, die Verkleidung der Außenwände sowie die Erneuerung des gesamten Innenausbaus. Die neu eingebaute technische Ausstattung besteht aus einer Wärmepumpe, einem Pufferspeicher und einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung sowie einer PV-Anlage mit Speicher.
Hinterlüftete Fassaden als zweites Standbein: Ein Dachdeckerbetrieb macht es vor. Max Wählen bringt es gleich auf den Punkt: "Wir befassen uns seit bereits 40 Jahren intensiv mit dem Thema Vorhangfassade, und dabei greifen wir seit gut 30 Jahren auf Produkte von Trespa zurück. Fassaden machen etwa 50 % unserer Aktivität aus..."
Als Claudius Markworth in der Goltzstraße im Stadtteil Berlin-Schöneberg auf eine vielversprechende Baulücke stieß, handelte er entschlossen, machte den Eigentümer ausfindig und konnte ihn ziemlich unvermittelt überzeugen, eine anspruchsvolle Lückenschließung in Auftrag zu geben.
In Münster – wie in vielen anderen deutschen Städten – gehören in die Jahre gekommene Wohngebäude nach wie vor zum Stadtbild. Ihre umfassende Renovierung ist in mehrfacher Hinsicht sinnvoll.
In Kooimeer, einem Viertel im niederländischen Alkmaar, reifte ein auf den ersten Blick herkömmliches Instandhaltungsprojekt zu einem tiefgreifenden, verbindenden und vor allem sozialen Erneuerungsprozess heran, der dem Viertel neue Impulse gibt.
Mit seiner bunten Mosaikfassade hat das Hotel schon während der Bauphase das Gesicht der Tuttlinger Innenstadt geprägt und Aufsehen erregt: Nur drei Wochen nach dem Verkaufsstart hat das Haus bereits eine Auslastung von 60 Prozent.
Rückbau, Sanierung, Aufstockung von Plattenbauten, Einbau von 6 Aufzügen ( 2 Außenaufzüge mit Laubengängen, 4 Innenaufzüge) . Die strenge Sachlichkeit und Monotonie der Bestands-Gebäude wird durch eine organische Welle, welche die Topografie des Harzes auf das Gebiet überträgt, aufgehoben.
Die fünfgeschossige Wohnanlage ist eingebettet in ein Wohngebiet am Rande der Stadt. Die Lage im Blickpunkt des Quartiers ermöglichte ein Sanieren, ausgerichtet auf den Konsens: zeitlos wohnen mit Ausblick in die Umgebung. Die öffentliche Nutzung der Erdgeschosse der Häuser 15 - 27 lässt die Gebäude zum aktiv belebten Teil des Wohngebietes werden.
Das Max Hütten Haus vereint die Ortsbibliothek, Fotoschule, Fotostudio, Veranstaltungshaus, Tourismusinformation, Galerie und die Sammlung Klaus Tiedge mit Büchern zur Fotografie, in einem Haus. Für die Ortsansässigen und den Touristen geplant, bildet das Haus gleichzeitig das Zentrum der Erlebniswelt Fotografie Zingst.
Die Carl-Kellner-Gesamtschule in Braunfels, außerhalb des Stadtgebietes am Waldrand gelegen, wurde mit Speiseraum für 120 Schüler, Küche, Nebenräumen sowie Lehrküche mit Essraum erweitert.
Das Cafeteria-Gebäude bietet für jeden dieser Erschließungswege einen eigenen Eingang als Windfang-Box "Backbord und Steuerbord" in diagonaler Anordnung im Speiseraum an.