Auf dem Gelände des alten Güterbahnhofs in Köln-Mülheim ist mit dem Moxy Hotel und dessen Interior Design von Brumann ein neuer Place-to-be entstanden.
Im Rahmen des Konzeptverfahrens „Schöneberger Linse“ ist das Ausbauhaus Südkreuz entstanden. Eine Mischung aus Eigentumswohnungen, geförderten Mietwohnungen und kiezgebundenem Gewerbe ist auf 6 Etagen untergebracht. Das Haus in Holz-Beton-Hybridbauweise ist als Materiallager konzipiert: Die Materialien sind adäquat zu ihrem Lebenszyklus eingesetzt.
Der MAP SPORTS CLUB ist ein Fitnesscenter mit einer Top-Lage, Top-Ausstattung und einem Top-Konzept. Fitness im MAP SPORTS CLUB steht für zeiteffektives Training, kurze Wege und Konzentration auf das Wesentliche.
Das „Werk 1.4“ wurde auf dem ehemaligen Gelände der Firma Pfanni, mitten im Münchner Werksviertel, errichtet. Der Neubau erweitert das bereits in Teilbereichen durch Hild und K umgebaute Gründerzentrum „Werk 1“ und führt dessen Nutzungskonzept fort. Material- und Farbwahl knüpfen an Tradition und Geschichte des ehemaligen Industrieareals an.
Der „raiffeisen corner“ – eine hybride Bankzentrale. Das Gebäudekonzept ermöglicht eine hybride Nutzung und beherbergt neben einer Filiale und einem Beratungszentrum auch ein öffentliches Restaurant und Café, einen Veranstaltungsraum, einen Co-Working Space und Terrassen auf multiplen Geschossen.
ZEITWERKSTADT ist die Konversion einer brach gefallenen, zweigeschossigen Polsterfabrikhalle zum Museum für Stadt- und Industriegeschichte. Eine neue Hülle aus rezyklierten Industriegläsern, die vor allem abends die neue museale Nutzung im ehemaligen Industriebau in den Außenraum trägt, ersetzt die energetisch ungenügende Trapezblechfassade.
Das in einer alten Stadtvilla beheimatete Büro von Lindner Lohse Architekten BDA wurde erweitert, um das ganze Team an einem Standort unterbringen zu können. Der Neubau in Holz-Hybrid-Bauweise bietet auf drei Büroebenen Platz für 36 Arbeitsplätze.
Wein - ein Kulturgut, das Genuss, Lifestyle und Erlebnis verbindet. Erschaffen als Zusammenspiel von Weinberg, Klima und Winzerarbeit. Der Gedanke: individuell, handwerklich und persönlich.
Umbau und Sanierung eines Mehrfamilienhauses mit Einbau einer Dachterrasse, Neudämmung des gesamten Daches nach KfW-Standard. Innendämmung der Außenwände, Fensteraustausch, Einbau von neuen Bädern, Einbau von Parkettböden, Überarbeitung alte Terrazzoböden und Holztreppen
3.600 Quadratmeter doppelschaliges Linit®EcoGlass P 26/60/7 transluzentes Profilglas umhüllen das vielfach preisgekrönte English National Ballet, das von Glenn Howells Architects entworfen wurde.
Im oberschwäbischen Bad Schussenried entstand aus einer verfallenen Fabrikhalle ein attraktives Wohngebäude, dem man seinen Ursprung nun nicht mehr ansieht.
Im Kurort Bad Salzungen wurde das Bahnhofsgebäude neugestaltet. Dort sind nun 13 Wohnungen entstanden und ein soziales Zentrum eingezogen. Ganz nach dem Motto „Nächster Halt: Behaglichkeit“ wurde Wert auf dezentrale Wohnungsstationen und Systeme zur Flächenheizung und –kühlung gelegt.
Vertrauen. Zueinander. In das Konzept. Das Bewusstsein für die Notwendigkeit einer ganzheitlichen Betrachtung, um die individuelle Wohnform und die Idee einer schönen, harmonischen Atmosphäre erreichen zu können. In der Aussenraumgestaltung. In der Innenraumgestaltung. In jedem Detail. Reduziert auf das für die Bauherren Wesentliche.
Rund eine Million Besucher zieht es jedes Jahr in den Freizeitpark „Irrland“ in Kevelaer. Eine der Attraktionen auf dem weitläufigen Außengelände ist die „Fernweh-Area“.
In Berlin wurde eine ehemalige Lagerhalle aus den 1980er Jahren in ein modernes Bürogebäude transformiert. Die Stahlkonstruktion, Brandwände und die Betonbodenplatten wurden erhalten, die Wellblechfassade durch eine großzügige Stahlglasfassade ersetzt, die Licht und Luft in die tiefen Arbeitsbereiche bringt.
Das 3-geschossige Bürogebäudes inkl. Wohneinheit aus den siebziger Jahren (1973) wurde komplett Kernsaniert und umgenutzt. In 7 Monaten Bauzeit wurden die ca. 1.015qm komplett entkernt, wobei die Büroflächen im EG komplett zurückgebaut und neu zoniert wurden. Im OG sind weitere Büros, sowie eine Wohnung und zwei Monteurzimmer entstanden.
Offen, einfach, ressourcenschonend und für den Menschen: Der Neubau der Alnatura Arbeitswelt ist das Herzstück des Alnatura Campus auf dem ehemaligen Kasernengelände im Südwesten von Darmstadt. Die lichte, offene Bürolandschaft für bis zu 500 Mitarbeiter ist mit einer BGF von 13.500 Quadratmetern das europaweit größte Bürogebäude aus Lehm.
Auf dem schmalen Grundstück folgt das Langhaus dem Prinzip des „Durchwohnens“ und öffnet sich dem dahinterliegenden Kiefernwald. Die haushohe tragende Wandscheibe aus Sichtbeton bestimmt das Innenleben des Gebäudes. Das leichte Obergeschoss aus Holz thront als „Schatulle“ auf dem massiven Erdgeschoss.