Der STILHOF in München Brunnthal bietet Freiraum für Ideen und eine Bühne für Besonderes. Die graue öko skin Fassade umhüllt die 1800 m² große Ausstellungsfläche.
Ein einprägsamer Baukörper lässt den Betrachter an unregelmäßig gestapelte Quader oder an ein riesiges 3D-Tetris denken. Der kubische Neubau des Studierenden-Service-Center (SSC) der Universität zu Köln entstand nach einem Entwurf des Architekturbüros Schuster Architekten aus Düsseldorf.
Im südwestfälischen Iserlohn im Ortsteil Oestrich ist ein multifunktionales Gebäude für die Winner Spedition entstanden. Die Grundwerte für das lauten: Präzision, Nachhaltigkeit, Energieeffizienz, Effektivität mit den Attributen langlebig, wartungsarm, flächenbündig, zeitlos, wertig.
Der vorhandene Hochschulbau der TU Bergakademie Freiberg wird im Nordwesten durch einen dreigeschossigen Baukörper ergänzt, der alle neuen Laborräume aufnimmt und funktional mittels schmalem Verbinder an den Bestandsbau gekoppelt ist. Die konzentrierte Ausformung des Laborbaus schafft ein markantes Gebäude am Beginn des Campusgeländes.
Für die Fassade des rund 60 Millionen teuren "Krans" wurden neben den großen Glasflächen auch 1.500 m² glasfaserverstärkte Betonplatten in der Farbe Elfenbein verbaut.
Ein strikt durchdachtes Konzept der tschechischen DaM Architekten macht den Komplex zu einem Ort, an dem Wohlfühlen und Funktionalität großgeschrieben werden.
Der Wuppertaler Projektbeitrag zum Solar Decathlon Europe 2010 vereint die Themenbereiche Architektur, Technik, Funktionalität, experimentelles Wohnen und Nachhaltigkeit in einem prototypischen Wohnhaus.