Das private Englewood Doppelhaus setzt einen neuen Standard für hochwertiges Niedrigenergiewohnen. Das Gebäude befindet sich an einem schwierigen Standort an einer stark befahrenen Hauptverkehrsstraße, bietet aber von den oberen Stockwerken aus einen weiten Blick nach Westen.
Ein Haus mit Nähe wurde in einem Kiefernwald in der Nähe von Warschau, Polen, auf einem schmalen, aber sehr langen Grundstück errichtet. Der Hauptwunsch des Eigentümers war es, das Haus so gut wie möglich im Wald zu verstecken, damit es sich in die Umgebung einfügt. Das Ziel war es, die vorherrschende Harmonie des Ortes zu erhalten.
Opal Architecture verwendete Thermory Benchmark Thermo-Eschenverkleidungen, um eine zeitlos elegante Fassade oder eine warme und gemütliche Atmosphäre im Inneren zu schaffen – ein Muss für dieses Haus am See.
In Helmond im Süden der Niederlande wurde in Zusammenarbeit mit den Landschaftsgestaltern von Bindels Tuinen und dem Anbieter von Holzlösungen Carpentier Hardwood Solutions ein Gartenhaus mit Außenbereich fertiggestellt. Thermoholz von Thermory wurde sowohl in den Innen- als auch in den Außenbereich des Gebäudes integriert.
Ulrich Held führt in zweiter Generation das gleichnamige Küchen- und Einrichtungsstudio in Geislingen. Als es darum ging, den Außenbereich eines Einfamilienhauses zu gestalten, fiel die Wahl auf Dekton. Die ultrakompakte Oberfläche von Cosentino aus Spanien ist klimaneutral über den gesamten Produktlebenszyklus.
Ein Lehrter Investor ließ die Villa am Stadtrand von Lehrte instand setzen und mineralische Produkte von Keimfarben spielten dabei eine wichtige Rolle.
Das Thema der gerahmten Ausblicke wurde als besonderes Gestaltungsmittel bei diesem Bauvorhaben eingesetzt. Das Grundstück mit Ortsrandlage, nach Westen und Norden unverbaubar und mit wunderschönen weiten Ausblicken über freie Wiesen und Felder. Somit rahmten wir diese Blicke mittels "Faschen" bzw. "Passepartouts" in vier verscheidenen Tiefen.
Große Einschnitte unterstützen die Gliederung des besonderen Architektenhauses, die mittels Alulamellen gestalterisch die Größe der Fensterfronten regulieren. Zur Gartenseite hin sind diese Lamellen reduzierter und vor allem durchlässig eingesetzt - auf der Straßenseite dagegen überwiegend undurchlässig als klassische Fassadenlattung.
Bei diesem Bauvorhaben im Auftrag der Landeshauptstadt Bayerns, wurden attraktive Einzel- und Doppel-Appartements für junge Menschen in der Berufsausbildung errichtet. Auszubildende haben so die Chance, bezahlbare Wohnungen in zentraler und verkehrsgünstiger Lage für den Zeitraum ihrer Ausbildung zu beziehen.
Der Wunsch eines Doppelhauses ohne den optischen Eindruck eines Doppelhauses zu generieren. Straßenseitig bilden die beiden Doppelgaragen zusammen mit den beiden „Haushälften“ jedoch eine gesamte Wohneinheit.
Das Konzept des Gebäudes besticht durch seine geometrische Klarheit. Im Entwurfsprozess ist ein in den Hang eingegrabenes Wohnhaus in kubistischer Form mit Flachdach auf quadratischem Grundriss entstanden. Gezielt wurden würfelförmige Volumina aus dem Kubus „herausgeschnitten“ um dem Gebäude Schwere und Massivität zu nehmen.
Im Rahmen des Konzeptverfahrens „Schöneberger Linse“ ist das Ausbauhaus Südkreuz entstanden. Eine Mischung aus Eigentumswohnungen, geförderten Mietwohnungen und kiezgebundenem Gewerbe ist auf 6 Etagen untergebracht. Das Haus in Holz-Beton-Hybridbauweise ist als Materiallager konzipiert: Die Materialien sind adäquat zu ihrem Lebenszyklus eingesetzt.
Das Haus vereint Wohnen und Arbeiten unter einem Dach. Auf einem massiven Sockelgeschoss ruht der Holzbau. Für den Holzbau wurde das Holz aus den örtlichen Wäldern verwendet. Der Lehmputz stammt teilweise aus der Baugrube.
Der einstöckige Fertigbau liegt am Fuße einer Berglandschaft und die zwei äußeren Mauern rahmen den inneren Kern und sorgen somit für die nötige Privatsphäre der Familie.
Das Kombinieren und Spielen von kontrastreichen Elementen, wie beispielsweise von Holz und Stein, lassen sich nicht nur im Fundament der Chalets finden, sondern auch in deren Interieur.
Das Gebäude hat eine einfache Architektur, die die architektonische Handschrift des Viertels widerspiegelt und eine Mischung aus lokalem Stein, naturfarbenem Holz, Schiefer, Kupfer, Metall und traditionellem Gebälk enthält.
Wie viel Minimum ist genug? Die Frage nach dem Minimum führte zu einer Sen- sibilisierung von dem was bereits vorhanden ist, darin das Potential zu erkennen und somit zu ei- ner maximalen Symbiose mit dem neuen führte.
Nach wie vor fehlt es in Deutschland an bezahlbarem Wohnraum. Doch Bauland ist knapp und teuer. Daher lohnt es sich aus finanzieller und ökologischer Sicht, Brachen und urbane Unorte neu zu denken, statt weitere Baugebiete in der Peripherie der Stadt zu erschließen. Doch wie schafft man neuen und bezahlbaren Wohnraum an einem solchen Ort?
Für den Ersatzneubau eines aus dem Jahr um 1872 stammenden Schopfs (Scheune) hat das Stahlleichtbau-System Edificio von Protektor das Interesse von Gipser Patrick Reinhardt geweckt. Die Auswahl der verwendeten Produkte und Baumaterialien wurde unter wirtschaftlichen und ökologischen Gesichtspunkten getroffen.
Wenn sich zwei Vollprofis ihrer eigenen Wohnung annehmen, dann kann man davon ausgehen, dass das Ergebnis keinesfalls von der Stange ist: Nicole und Professor Bernhard Franken, sie Designerin, er Architekt, haben in einer Schlosswohnung am Main in der Nähe von Frankfurt ihren ganz persönlichen Wohntraum verwirklicht.
Von der Machbarkeitsstudie bis zum Schreinerdetail: Im Dachgeschoss des Einfamilienhauses im Münchner Westen entstehen durch einen Umbau zwei neue Kinderzimmer und ein Tageslichtbad.
Eine Eigentumswohnung aus den 70er Jahren in Nymphenburg soll das neue Zuhause einer 3-Köpfigen Familie werden. Durch Sanierung und Umorganisieren des Grundrisses entsteht eine Wohnküche mit Blick ins Grüne.
Die Inseln Estlands faszinieren durch ihre Einzigartigkeit. Diese hat auch die Architektin Hanna Karits dazu inspiriert, eine Symbiose aus lokalen Materialien, Ruhe, Licht, Natur und Empathie zu schaffen. Ein Haus, in dem Sie nordische Dunkelheit, Kühle und saubere Luft genießen können.
Die minimalistische Sauna, die in Zusammenarbeit mit dem Studio Woven entworfen wurde, fügt sich wunderbar in die Umgebung des Parks ein. Die Außenwände der Sauna sind mit Brettern aus Thermo-Kiefer in vier verschiedenen Breiten und Dicken verkleidet.
Das niederländische Architekturbüro BLNA schuf ein geräumiges, einstöckiges Luxuswohnhaus, das Modernität und Raffinesse ausstrahlt. Inmitten des Grüns wird die minimalistische Form des Hauses durch die elegante Verwendung von Thermory-Eschenholz, Stein und Glas unterstrichen.
Im Jahr 2018 begann die Architektin Mari Huntmit der Planung und dem Bau ihres eigenen 20 m² großen Tiny Houses. Das neue Gebäude in Laulasmaa ist eine Weiterentwicklung und die dritte verbesserte Version dieser Häuser. Die Fassade und die Terrasse des Gebäudes sind mit thermisch behandelten Kiefernbrettern von Thermory verkleidet.
Im Ortskern des idyllischen Pfannendorf steht seit diesem Jahr ein Gebäude, das sich nahtlos in die umliegende Natur und Architektur einfügt und aufgrund einiger Merkmale dennoch auf seine ganz eigene Weise heraussticht.
Die KLEINE BLEIBE ist ein Ensemble aus zwei Ferienhäuser und einem Saunahaus. Jedes der Häuser ist einzigartig. In ihrer Architektur verschmelzen die örtliche Umgebung, in der sie sich befinden, und die Philosophie, die sie verkörpern – durchdacht bis ins kleinste Detail und mit Hingabe gefertigt.
Dieses Eigenheim in der Nähe von Los Angeles hebt sich von den weiß verputzten Häusern in seiner Nachbarschaft ab. Thermoholz von Thermory wurde zu einem zentralen Element des Gebäudes, das die architektonische Stimmung und Ästhetik des gesamten Projekts bestimmt.