Der Bahnhof von Saint-Omer wurde im Jahr 1904 nach dem Vorbild eines Schlosses aus dem 17. Jahrhunderts errichtet und dominiert mit seiner neoklassischen Architektur den Blick auf den Ort. Er wurde im Jahr 1984 in die Liste der Baudenkmäler aufgenommen und 2016 in einem Renovierungsplan ausgewiesen.
Das Mittelbahnsteigdach des Kopfbahnhofs weitet sich über dem Wartebereich zum Gravensteiner Platz auf. Wegen der bündig in die T-förmige, mattglänzende Edelstahl-dachfläche integrierten Strahler und Lautsprecher entsteht unterseitig die Anmutung eines Flugobjektes. Oberseitig erinnert die gitterrostabgedeckte Dachfläche an einen Flugzeugträger.
Die Station Museumsinsel definiert einen gänzlich neuen Ort im kulturellen Herzen der Stadt: Der 180 Meter lange Bahnhof verläuft südlich der Schlossbrücke unter dem Spreekanal und dient als unterirdisches Entrée für die bedeutendsten kulturellen Institutionen der Stadt.
Die Designidentität entsteht durch die räumliche Struktur, dem Tragwerk und die Materialität der Wände. Die Tragstruktur ist vom gotischen Prinzip der Lastübertragung inspiriert. Das Design vermittelt die Idee der urbanen Dynamik, ein persönliches Sicherheitsgefühl und Wohlbefinden ergeben sich aus der Helligkeit und modernen Klarheit.
In dem neuen Gebäude sind neben Werkarbeitsplätzen, Lagerräumen und Garderoben auf 1.000qm auch neue Sitzungszimmer und Großraumbüros für 75 Mitarbeiter entstanden.
Innovatives Design für vier S-Bahnhöfe in Hamburg. Mit ungewöhnlich bunten und illustrativen Elementen erzeugen die Kreativbüros Kitzig Interior Design in Zusammenarbeit mit Kitzig Identities ein Besuchererlebnis, das die klassischen DB-Designelemente durchbricht.
Der Bahnhof Wittenberg ist der zweite „Grüne Bahnhof“, den die Deutsche Bahn AG realisiert hat. Neben dem Einsatz von Photovoltaik, Geothermie und Regenwasseraufbereitung, sind besonders regionale Rohstoffe und der Einsatz von Tageslicht von größter Bedeutung.
Der Neubau des ZOB ordnet das gesamte Gebiet städtebaulich, verkehrstechnisch und funktional neu.Der Lageplan lässt eine signéhafte Anordnung der Dächer erkennen.Die fragmentarische Randbebauung wird räumlich aufgefangen,die Rückseite zu einer Kulisse.Das Motiv verspringender auskragender Dächer schafft Raumwirkung und effektiven Witterungsschutz.
Die DB Station&Service AG und die Lutherstadt Wittenberg haben anlässlich des Reformationsjubiläums bis Ende 2016 die Bahnhofsinfrastruktur der Lutherstadt Wittenberg modernisiert. So wurde auch der Bahnhof Altstadt neugestaltet. Die bisherige Beleuchtung wurde mit dem energiesparenden LED-Einbaudownlight SDL AL von Designplan Leuchten ersetzt.
Um der immer größer werdenden Anzahl an Passagieren gerecht zu werden, wurde im Juli die Bahnstrecke zwischen den nördlichen und südlichen Außenbezirken der Großstadt mit insgesamt 19 neuen Stationen offiziell eröffnet.
Eine Beleuchtungsinstallation aus Lichtlinien, in die hunderte kleine Reflektoren integriert wurden, spenden ein freundliches, blendfreies und helles Licht bei jeder Tages- und Nachtzeit oder Witterung.
Die Bambus Metro Station ist ein ikonisches Bauwerk, welches von dem Betondschungel der Stadt Jakarta in einen urbanden Dschungel aus Bambus führt. Die Konstruktion ist ein Sinnbild für die Elastizität des Bambus. Der Bambuswald soll durch ein Filterssystem Regenwasser aufbereiten und als grüne Lunge der Stadt CO² in Sauerstoff umwandeln.
Mit dem Umbau wurde der Nah- und Fernverkehr direkt im Chemnitzer Hauptbahnhof verknüpft. Die Halle wurde bis auf ihre Tragstruktur zurückgebaut, neu verkleidet und als Entree zur Stadt geöffnet. Eine dynamische Lichtinstallation verleiht dem neu gestalteten Platz eine besondere Qualität und markiert den Bahnhof als Ort der Bewegung und Begegnung.
Die Dachlandschaft des ZOB formt die bisher ungestaltete Fläche zwischen Bahnhof und Überführung als neue Drehscheibe für moderne Mobilität in einen qualitätvollen urbanen Raum um. Statt einer Reihung von Steigen entstand ein überdachter Stadtraum als echter „Ort“ mit hohem Wiederkennungswert.