Eingebettet zwischen Donauufer und Waldrand liegt das Sigmaringer Freibad in schöner Hanglage am Ortsrand. Um die bestehende Anlage zukunftsfähig zu gestalten, wurden Bestandsgebäude und Technik auf den aktuellen Stand gebracht und gestalterisch aufgewertet.
Der zweigeschossige Mauerwerksbau mit Vor- und Rücksprüngen besticht durch die Massivität des rötlichen Klinkers, der flankiert wird durch anthrazitfarbene Schiebeelemente, die zur äußeren Gestalt maßgeblich beitragen.
Im Fokus der Sanierung des ältesten Stuttgarter Bades "Mineralbad Berg" stand, den ursprünglichen Charakter der Badelandschaft mit Saunabereich aus den 1950er Jahren zu erhalten und das Gebäude technisch auf den aktuellen Stand zu bringen.
Mitten auf einer Waldlichtung wächst ein neues Haus. Ein Haus wie ein Wald – für die zentrale Verwaltung der Ziegler Group – ein global agierendes Familienunternehmen mit Hauptsitz in Plößberg. Kerngeschäft ist die Holzverarbeitung.
Neubau eines Kindergartens, einer Realschule, eines Servicehauses mit Bibliothek und Selbstlernzentrum sowie die Sanierung und Erweiterung einer denkmalgeschützten Grundschule am nördlichen Rand der Innenstadt Kölns
Der Neubau des Finanzamts befindet sich in einem gründerzeitlichen Stadtgebiet von Karlsruhe mit typischer, den Straßenraum begleitender Blockrandbebauung. Das Grundstück liegt im Blockinneren. Durch die konstruktive und plastische Ausbildung des Baukörpers entsteht ein in sich ruhender Stadtbaustein.
Im Zuge der Komplettsanierung wurde der Schulbau vollständig entkernt, der Innenausbau inklusive Strom- und Wasserversorgung erneuert und sowohl Dach als auch Fenster und Gebäudehülle wurden ersetzt und modernen energetischen Maßstäben angepasst.
Neubau eines Mehrfamilienhauses mit Düroräumen im Erdgeschoß. Als Besonderheit des Gebäudes wurde der eigentlich nicht nutzbare Dachraum über dem Dachgeschoss als unsichtbarer Innenhof für Solaranlage und Technik ausgebaut. Nachhaltige und wertige Materialien: Sichtbeton, Kautschuk, Holz
Der Neubau einer Montessori-Gesamtschule in Den Haag setzt sich mit den pädagogischen Grundsätzen von Maria Montessori auseinander und schafft einen architektonischen Raum mit dem Leitgedanken „Hilf mir, es selbst zu tun.”
Die Textilakademie NRW in Mönchengladbach ist eine neue Bildungsstätte für die Textil- und Bekleidungsindustrie im deutschsprachigen Raum. Das 3-geschossige Gebäude wird von einer textilen Fassade umspannt.
Die neue Grundschule besetzt den nördlichen Teil des Grundstücks und formuliert zur Fritz-von-der-Lancken-Straße eine eindeutige Adresse. Der 3-flügelige Baukörper sorgt für klare Zuordnungen im Außenbereich und verzahnt das Gebäude mit der Umgebung.
Das Wohn- und Bürohaus in schöner Hanglage mit vorgelagerten Carports aus Sichtbeton folgt über drei Geschoßebenen der vorhandenen Topographie. Das Gebäude fügt sich in die Umgebung selbstverständlich ein, und bildet den Schlussstein der gültigen Bebauungsvorlage.
Auf dem schmalen Grundstück folgt das Langhaus dem Prinzip des „Durchwohnens“ und öffnet sich dem dahinterliegenden Kiefernwald. Die haushohe tragende Wandscheibe aus Sichtbeton bestimmt das Innenleben des Gebäudes. Projektteam: Andreas Heim, Nataliya Sukhova, Viktor Hoffmann
Der Neubau eines Einfamilienhauses in Riezlern/ Österreich befindet sich am Ortsrand inmitten von Wiesen nahe dem im Tobel gelegenen Bach. Die Topografie wird so ausgenutzt, dass auf einem massiven Sockel aus Sichtbeton ein langgestreckter Wohntrakt in Holzbauweise aufliegt.
Das Konzept für ein Einfamilienhaus stellt die Umkehrung des klassisschen Puppenhauses dar. Es findet die Auflösung des klassischen Raumkonzeptes von Zimmern mit dazugehöriger Funktion in Ebenen und Kammern statt.
HOLZHAUS IM GRÜNDERZEITVIERTEL Umfassender Umbau eines Bestandsgebäudes zum Wohn- und Geschäftshaus auf kleinem Grundstück. Eine Oase mit privatem Garten zum Hof.
Wohnen und Arbeiten unter einem Dach. Die Nachverdichtung an zentraler Stelle der Fußgängerzone in Weiden nutzt die herausragende Lage für Einzelhandel, Dienstleistung und Wohnungen. Das energieeff. Konzept ermöglicht den Betrieb ohne fossile Brennstoffe. Die repräsent. Fassade zum Stadtraum wurde in plastisch gestalteten Sichtbeton entwickelt.
Die Ausführung der Fassade in hellem Klinker greift die Backsteinarchitektur der Umgebung auf und setzt sie modern interpretiert fort. Die Komposition aus den Metall-Verkleidungen in den Fensternischen, den leicht versetzten Balkonen, den Eckverglasungen der Loggien im Zusammenspiel mit den bodentiefen Fenstern vereint Eleganz und Abwechslung.
Blickfang dieses Neubaus ist die Konstruktion des Dachpavillons mit Raum für eine Penthouse-Wohnung. Obwohl sich seine Faltung an den Dächern der umliegenden Gebäude orientiert, spricht die Neuinterpretation der umgebenden Dachformen mit ihren Türmen, Giebeln und Gauben eine eigene ästhetische Sprache.
Das Gebäude scheint auf filigranen Stahlstützen zu schweben, der sich darunter ergebende Raum ist weitgehend verglast und gibt einen einzigartigen Blick auf das Bergmassiv des Wilden Kaisers frei. Das Innenraumkonzept leitet sich in Farbe und Formsprache von der Anmutung der untergehenden Sonne in den Bergen ab.