Mit innerer Schlichtheit und äußerer Eleganz erhebt sich das Forum an der Schnittstelle zwischen Altstadt und Landesgartenschau, in Anlehnung an Schwäbisch Gmünds Geschichte als Gold und Silber Stadt.Der kubische Bau erhält eine äußere Hülle als eine Art Gewand. Belegt mit quadratischen Fassadentafeln wirkt der Mantel wie eine Hülle aus Blattgold
Die Projektidee-die Wiederherstellung der historischen Gebäude und Ergänzung mit Wellness und Appartements.Die Grundriße entsprachen nicht den Ansprüchen 5-Sterne Hotels und wurden geändert.Die Bebauung ist mit freistehenden Häusern ergänzt.Ihre moderne Architektur greift die alte Elemente-Dächer,Vor-Rücksprünge,Balkone an und thematisiert sie neu.
Der Huthpark Pavillon ist ein denkmalgeschütztes, architektonisches Kleinod des NEUEN FRANKFURT. Er wurde 1929 errichtet und diente als Unterstand und Umkleide für Schüler und Sportler. Völlig verfallen, wurde er 2011 sorgfältig restauriert und zu einem Café-Restaurant umgebaut.
Bauort: eine Ladeneinheit in einem Regensburger Parkhaus. Das Multifunktionslokal im Vintage-Style wird als Café, Diner, Bar und Club mit DJ genutzt. Die Innenarchitektur sieht mit ehrlichen, robusten Materialien und Oberflächen jedem Ansturm gelassen entgegen. Eyecatcher ist die vom Innenarchitekten selbst bemalte Längswand.
Die Kantine erscheint als transparenter Raum, der scheinbar nahtlos in den Außenbereich fließt. Grün und Licht sind die Kulisse für das Raumerlebnis im Inneren. Eyecatcher ist die Zylinderdecke: in der Perspektive eine homogene Decke, lassen sich die Oberflächen der Metallzylinder im Wechsel von Tages- und Kunstlicht immer wieder anders erleben.
Bau einer Berufsschule für das Fach 'Agronomie' in Bella Vista zum Erlernen von ökologischen Anbau -und Zuchtmethoden für 75 StudentInnen. Der Fokus dieses Projekts liegt sowohl in der Nachhaltigkeit und der intelligenten Ausnutzung spezifischer, regionaler Gegebenheiten, sowie der Nachhaltigkeit und dem energieeffizienten Bauen.
Für die Stuttgarter Stadtverwaltung soll ein nachhaltiges Gebäude entwickelt werden, das durch seine Flexibilität und Wertbeständigkeit überzeugt. Das Tragsystem entspricht dem flexiblen Raumprogramm und ermöglicht technisch einfach die Durchführung zukünftiger Umgestaltungen/Umnutzungen.
NS-Dokumentationszentrum am Königsplatz in München. Neubau mit Dauerausstellung, Wechselausstellung, Vortragssaal, Learning Center, Seminarräumen, Bibliothek, Verwaltung.
Der Baukörper entwickelt seine Charakteristik über die geometrische Faltung der Fassade. Die matt glänzenden, glatten Flächen des Betons reagieren stets neu auf Ihre Umgebung. Je nach Jahres- und Tageszeit, Wetter und Lichteinfall verändert die Fassade stetig Ihren Charakter und wird stärker oder weniger stark modelliert.
Goldrute und Lichtnelke, Ginkgo und Taubnessel – alte Heilkräuter laden zum Besuch der neu gestalteten Apotheke am Wilhelmsplatz ein. Mit eindrucksvollen, großformatigen und erinnerbaren Bildwelten haben die Entwerfer die Tradition einer allumfassenden Gesundheitsberatung ins Zentrum der Gestaltung gerückt .
Der Baukörper ergänzt die vorhandenen Schulgebäude zu einem winkelförmigen Ensemble. Durch die Anordnung nur eines Baukörpers kann der Pausenhof als eine zusammenhängende Fläche ausformuliert werden. Zur Münchner Strasse hin teilt sich das Gebäude nicht mit, sondern steht "in zweiter Reihe". Die Fläche wird zu einem Quartiersplatz umgewidmet.
Das Weingut empfängt mit einer schräg gestellten Box, die sich in der umgebenden gewachsenen Struktur markant herausstellt. Im Innern wirkt der Raum skulptural. Die Weinpräsentation hebt sich vor die zurückhaltenden Materialien Beton und Eichenholz. Im Untergeschoss der Betonskulptur erwartet einen mystische Kellerstimmung.
Der Straßenraum zwischen den aus den 1930er Jahren stammenden Fischhallen aus Backstein wird von einer neuen dritten Halle geschlossen und vereint die historische Struktur zu einem Museum. Das Konzept erfordert nur minimale Eingriffe in die bestehende Substanz, spart Kosten und erhält den ursprünglichen Charakter der typischen Industriearchitektur.
Die neue BVB-FanWelt am Signal Iduna Park vereint erstmals alle Funktionen rund um den Fan unter einem Dach. Servicecenter, Ticketverkauf, Merchandising und Erlebniswelt auf über 2.000 qm. in dem zweigeschossige Glasbau werden der Geist des BVBs und die industrielle Tradition Dortmunds erlebbar.
Einem aus dem Boden herausgeschobenen Steinblock gleich steht das Gebäude in der Landschaft. Erdfarbene, rauhe Betonschichten kennzeichnen das Gebäude. Im Innern entwickelt sich ein lebendiges zweigeschossiges Raumgefüge mit Bistro, Ausstellungs- und Vortragsräumen um ein zentrales, lichtdurchflutetes Atrium.
Mit dem Neubau des HIU ist ein einzigartiges Exzellenzzentrum für Ulm entstanden. Die Fassadengestaltung nimmt Bezug auf die Themen Chemie und Physik. Das Spiel aus unterschiedlichen Lochungen und variablem Sonnenschutz, verleihen dem HIU einen hohen Wiedererkennungswert und eine eigene Identität.
Wie eine bunte Blumenwiese falten sich verschiedene Farbelemente über die Satteldachstruktur hinunter zur Fassade des Kinderhauses. Von den umliegenden Wohnhochhäusern aus den 60er Jahren und den umliegenden Bergen erhält man einen fantastischen Ausblick auf die "immergrüne Blumenwiese".
Der Neubau ist als Herzstück des erweiterten Schulzentrums Overath-Cyriax konzipiert, er beherbergt das sogenannte Forum, mit zentralen kommunikativen Räumen und die Mensa des Schulzentrums. Ein moderner Multifunktionsbau, der den hohen funktionalen und technischen Anforderungen in einer ansprechenden, zeitgemäßen Architektursprache gerecht wird.
Der hier neu entstandene Raum, der Kasse und Teile der Ausstellung beherbergt, ist im Wesentlichen geprägt von den Wänden der Ruine und einer neuen, gewölbten Decke. Dieses neue Gewölbe hält Abstand zum ruppigen Bestandsmauerwerk, durch diese verglaste Fuge fällt Tageslicht und ermöglicht die Belichtung der entlang der Wände präsentierten Exponate.
Beim Neubau der Schule in Riedstadt handelt es sich um eine zweigeschossige Grundschule mit Ganztagesbereich im ‚Passivhausstandard’. Das Gebäude präsentiert sich als kompakter Baukörper mit markantem Eingangsbereich und begrüntem Walmdach. Ein lichtdurchflutetes Atrium mit asymmetrischer Sichtbetontreppe bildet das Herzstück der Grundschule.
Leitgedanke des architektonischen Modernisierungskonzeptes ist es, die Eigenarten des Bestands zu nutzen, in dem die Lösungskonzepte des interdisziplinären Entwurfs nicht nur funktionale und technische Optimierung beinhalten, sondern zugleich auch tragendes Element der architektonischen und gestalterischen Ausprägung sind.
Das Bürgerhaus Sonne in Alsbach beweist, dass barrierefreie Übergänge auch dauerhaft schadensfrei bleiben – wenn die Bauherren auf die richtigen Lösungen setzen.
Die fünfzügige Kinderkrippe in der Mannheimer Neckarstadt liegt an einem Eckgrundstück in sozial anspruchsvollem Umfeld. Der Neubau führt die umliegende Struktur fort und schließt den Blockrand mit einer scharfen Kante. Nach Außen wird ein schützender Rücken ausgebildet, zum Innenhof öffnet sich das Gebäude mit einer leichten Holzfassade.
Im Spannungsfeld zwischen Herdprämie und der Förderung neuer Betreuungsplätze hat sich eine gesellschaftliche Debatte entwickelt und zu Kitabauten als aktuelle Aufgabenstellung für Architekten geführt.
Das Gemeindezentrum Ottobrunn ist eine Symbiose aus kirchlicher Einrichtung und Kindertagesstätte die in einem monolithischen Baukörper vereint werden.
Durch Modulbauweise wurde die Planung sowie Umsetzungsphase der Kindertagesstätten erheblich verkürzt. Ganze 5 Kitas in und um Ulm wurden in kürzester Zeit mit dem gleichen System realisiert. Je nach Gruppen und Platzbedarf entstanden unterschiedliche und individuelle Lösungen. Vorstellung des Projekts am Beispiel des Kindergartens Ulm-Lehr.