Aus der Serie Verankerungssysteme von HALFEN Vertriebsgesellschaft
HALFEN Verankerungssysteme

HTA–CE – Halfenschienen
Einbetonierte Halfenschienen sind die ideale Basis für montagefreundliche und justierbare Befestigungen. Vollschaumfüllung oder ein Füllstreifen schützen den Hohlraum vor dem Eindringen von Beton. An Halfenschienen können beliebige Anschlusskonstruktionen angeschraubt werden, z. B.: Stahlbetonfassaden.
HZA – Halfenschienen
DYNAGRIP Halfenschienen nehmen nicht nur hohe Lasten in Schienenlängsrichtungen auf, sondern auch dynamische Lastanteile bis zu 3 kN. Eine spezielle Verzahnung garantiert eine formschlüssige Lastaufnahme. Die Gefahr des Rutschens wird dadurch ausgeschlossen. DYNAGRIP Halfenschienen erfüllen alle Voraussetzungen für die Befestigung von Aufzugsführungsschienen: dreidimensionale Lastaufnahme mit hohen dynamischen Lastanteilen.
HGB – Geländerbefestigung
Mit den leicht einzubetonierenden Halfenschienen HGB und den dazugehörigen hochfesten Halfenschrauben können Geländerpfosten an Stirnseiten von Betonplatten ab ca. 12 cm Dicke sicher und statisch einwandfrei befestigt werden.
Dies wird ermöglicht durch die spezielle Rückverankerung aus Betonstahl mit aufgestauchtem Ankerkopf.
HMS – Maueranschlussschienen
Das HALFEN Maueranschluss-System ist ein rationelles und bewährtes Befestigungssystem, um Mauerwerk, Ausfachungen, Zwischenwände und Verblendungen (mit und ohne Luftschicht bzw. Wärmedämmung) mittels HALFEN Maueranschlussankern an Betonwänden und -stützen oder an Stahl- und Holzkonstruktionen anzuschließen. Aufgrund der Gleitmöglichkeit der Anschlussanker in den Maueranschlussschienen werden Setzrisse im Mauerwerk weitgehend vermieden. Die herausbiegbaren Verankerungslaschen bewirken eine optimale Sicherung gegen unbeabsichtigtes Herauslösen der Schienen bei sehr frühem Ausschalen.

DEMU Ankerhülsen
Das Ankerhülsenprogramm “System DEMU” umfasst eine breite Palette von einzubetonierenden Stahl- und Edelstahlhülsen, die bevorzugt in der Betonfertigteilindustrie für punktuelle Dauerbefestigungen eingesetzt werden. Hierzu zählen z.B. Hülsen mit Wellenende, mit Querloch bzw. mit eingepresstem Querdorn.
HALFEN Kopfbolzenverankerung
Kopfbolzen werden u. a. zur Herstellung von Ankerplatten eingesetzt. An diesen Ankerplatten können Stützen, Träger, Konsolen oder andere Stahlteile angeschweißt werden. Zug-, Schrägzug- und Querkräfte werden in den Beton abgeleitet. Die Kopfbolzen werden an Stahlplatten angeschweißt und die so entstandene Ankerplatte wird oberflächenbündig einbetoniert.
Referenzen
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