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Aus der Serie Biometrie von Kaba

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Mit der Biometrie werden physiologische und verhaltenstypische Charakteristik des Anwenders zur Authentifikation, das heißt Überprüfung der Echtheit einer Person, herangezogen. Sie erfasst personengebundene und nicht personenbezogene Merkmale.

Biometrie – Das Identifikationsverfahren

PC mit angeschlossener Einlernstation

Eine erstmalige Erfassung der Fingerprintdaten erfolgt über die Einlernstation. Die Enrollment-Software legt die erfassten Informationen als Referenztemplate in der Konzentrator-Datenbank ab.

Subterminal B-Net® 91 20 Fingerprint

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Subterminal B-Net® 91 20 Fingerprint

Das Template wird mit einer Ausweis-/ Personalnummer ergänzt und in die Terminals B-Net 91 20 Fingerprint verteilt. Diese Verteilung findet einmalig statt. Danach werden alle Daten direkt im Terminal verwaltet.

Bei jeder Identifikation werden die Fingerprintdaten erfasst und mit den lokal im Biometrieterminal gespeicherten Templates verglichen.

Biometrie – Das Verifikationsverfahren

Bei der Verifikation wird der Fingerabdruck an der Einlernstation erfasst, durch einen Algorithmus in einen biometrischen Referenzdatensatz umgewandelt und auf dem persönlichen LEGIC-Ausweis der Person gespeichert.

Für den Erkennungsvorgang wird das Referenztemplate vom LEGIC-Chip ausgelesen. Danach wird der zu prüfende Fingerabdruck gescannt, umgerechnet und mit dem Referenzdatensatz im Ausweis verglichen.

Der LEGIC Leser und Fingerprintsensor sind in einem Lesermodul integriert, das in viele Terminals und Subterminals der B-Net, Bedanet und B-Net Serie 90 00 von Kaba passt.

Stimmen beide Datensätze überein, so wird bestätigt, dass es sich bei der Person um diejenige handelt, für die sie sich ausgibt. Die Referenzdaten stehen direkt auf dem Ausweis und sind somit in der persönlichen Verantwortung des Besitzers.

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