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Linzmeier Bauelemente

Linzmeier Bauelemente

Intelligente Fassadensanierung mit LINIT Verbundelementen

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Gleich mehrere Aufgaben stellten sich bei der Sanierung des Gebäudes Hammerbrookstraße 73 in Hamburg: Wenig Raum für die neue Wärmedämmung, ein relativ hoher Wert für das Schalldämm-Maß und der Wunsch des Bauherrn nach einer kostengünstigen Fassadenlösung.
Abhilfe brachte ein nach Maß entwickeltes Dämmpaneel.
Die EnEV schreibt für die Sanierung von Altbauten im Bereich außen liegender Fenster und Fenstertüren einen U-Wert von 1,30 W/(m2K) vor.
Beim Einsatz von Fenstersystemen, in denen Glasflächen mit Dämmpaneelen kombiniert werden, eröffnet die Verordnung Bauherren, Planern und Handwerkern einen gewissen Gestaltungsspielraum: Der Einsatz von kostengünstigen Zweischeiben-Verglasungen wird möglich, wenn der dadurch entstandene Wärmeverlust über hochgedämmte Paneele kompensiert werden kann.
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Möglich wird dies durch den Einsatz hocheffizienter Dämmstoffe wie etwa PUR/PIR – Hartschaum aus dem Hause Linzmeier mit einer Wärmeleitfähigkeitsstufe (WLS) von 024 bis 029. Sie lassen sich nicht nur im Neubau, sondern auch bei der Altbausanierung sinnvoll einsetzen und bieten neben hervorragenden bauphysikalischen Eigenschaften auch ein breites Spektrum an architektonischen Gestaltungsmöglichkeiten.
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Dämmpaneel nach Maß
Bei der Sanierung des Gebäudes Hammerbrookstraße 73 in Hamburg kamen LINIT Verbundelemente zum Einsatz. Mit einem Dämmstoff-Mix lösten die Entwickler der Herstellerfirma Linzmeier für das ausführende Unternehmen Ing. Albert Balk GmbH & Co. KG und das Architekturbüro Busse + Rampendahl ein zusätzliches Problem: Durch die Konzeption eines maßgeschneiderten Elements ermöglichten sie die Einhaltung der besonderen Schallschutzvorgaben. Die Wärmeschutz-Vorgaben wurden dank der LINIT Paneele sogar noch unterschritten.
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Die nur 120 mm starken Paneele bestehen aus einer äußeren Deckschicht mit 2 mm starkem Aluminiumblech, das im Kern mit einer 80 mm Schalldämmplatte (WLS 035) plus 35 mm PUR/PIR-Hartschaum (WLS 024) gedämmt ist. Die innere Deckschicht besteht aus einem 3 mm starken, verzinkten Stahlblech mit Farbbeschichtung.
Laut Prüfzeugnis des Fraunhofer Instituts Stuttgart erfüllen die Elemente die vorgeschriebenen 44 dB beim Schallschutz – maximal möglich sind sogar 55 dB. Die hocheffiziente PUR/PIR-Dämmschicht senkt den Up-Wert in der Fläche auf 0,26 W/(m2K), der Randeinfassungswert (Psi) liegt bei 0,03 bis 0,04 W/(m K).
Heino Tödt: „So hatten wir wie vom Bauherrn gewünscht eine wirtschaftliche Lösung, die mit 1,21 W/(m2K) den für die Gesamtfassade vorgeschriebenen UWert von 1,22 W/(m2K) sogar noch unterschritt.“
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LINIT Paneele gibt es je nach Anforderung mit verschiedenen Dämmkernen, etwa extrudierem PS-Hartschaum, PUR/PIRHartschaum aus eigener Fertigung (WLS 024 bis 029), Mineralfaser oder mit speziellem Vakuum-Dämmstoff, l = 0,008 W/ (mK). Außerdem werden verschiedene Deckschichten in einer breiten Design-Palette angeboten, zum Beispiel verschiedene Kunststoffe, Furniersperrholz, Schichtholz, Spanplatten, Edelfurniere, Renolit-Folien und glatte oder geprägte Metalldeckschichten für eine moderne Fassadengestaltung. Daneben gibt es LINIT Paneele mit Glasdeckschichten aus emailliertem, verspiegeltem oder bedrucktem Glas und spezielle Paneele für den Brandschutz.
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