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Schiefer ist beständig gegen Witterung und Frost, wasserundurchlässig, verrottungsfest, pilzbeständig, stoßfest, ausreichend biegefest und nicht brennbar. Schiefer-Dächer gelten als wartungsarm, wobei einzelne Schiefer unproblematisch ausgewechselt werden können und erweisen sich auf Grund ihrer langen Lebensdauer als wirtschaftlich. Die Färbung variiert je nach Gewinnungsgebiet von schiefergrau bis schieferblau. Es gibt auch Farbschiefer in hellen und dunklen Grün- und Rottönen.
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Bauschäden an der Fassadenbekleidung beeinträchtigen meist nicht nur die Optik, sondern auch die Funktion der Fassade. Mängel an der Fassade sind oft augenscheinlich erkennbar und nachweisbar.
Dachdeckungen aus schuppen- oder tafelförmig angebrachten, ebenen oder profilierten, klein- oder großformatigen, mit Fugen verlegten Materialien werden i. d. R. auf geneigten Dächern verlegt. Im Gebäudebestand bewährte Dachdeckungsmaterialien sind Dachziegel, Betonsteine, Schiefer, Faserzement, Holz, Metall, Bitumen und weiche Deckungen.
Schiefer ist beständig gegen Witterung und Frost, wasserundurchlässig, verrottungsfest, pilzbeständig, stoßfest, ausreichend biegefest und nicht brennbar. Schiefer-Dächer gelten als wartungsarm, wobei einzelne Schiefer unproblematisch ausgewechselt werden können und erweisen sich auf Grund ihrer langen Lebensdauer als wirtschaftlich. Die Färbung variiert je nach Gewinnungsgebiet von schiefergrau bis schieferblau. Es gibt auch Farbschiefer in hellen und dunklen Grün- und Rottönen.
Sowohl eine genaue Dokumentation des Schadensbildes als auch die Prüfung des Untergrundes, der Oberfläche, aber auch die Bestimmung der vorhandenen Materialität des Putzes führt erst zu einer genauen Einordnung des vorhandenen Schadens und vereinfacht seine spätere Behebung.
Der Putz ist die äußere Haut eines Gebäudes. Die an ihn gestellten Anforderungen sind je nach Lage, Klima und Bauweise verschieden.
Eine Sanierung hat zum Ziel den alten Putzzustand weitgehend zu erhalten bzw. diesen originalgetreu zu ergänzen und dient der Wiederherstellung der in ihrer Substanz, z. B. durch Risse, bauschädliche Salze oder Feuchtigkeit, gefährdeten Gebäudeteile.
Putze und Wärmedämmverbundsysteme werden beim Bauen im Bestand vor allem zur Sanierung von Putzfassaden eingesetzt. Unterschiedliche äußere Einwirkungen, wie Witterung oder Schadstoffbelastung der Luft, können den optischen Eindruck einer Außenfassade negativ beeinflussen.
Eine Mängelbeseitigung ist oft mit dem Austausch von Teilen oder der gesamten Fassadenbekleidung verbunden. Folglich sollten daher bereits bei der Planung und Bauausführung material- und systemspezifische Eigenschaften sowie Herstellerhinweise zum Material und dessen Verarbeitung berücksichtigt werden.
Bauschäden an der Außenwandbekleidung beeinträchtigen meist nicht nur die Optik, sondern auch die Funktion der Fassade. Mängel an der Fassade sind oft augenscheinlich erkennbar und nachweisbar.
Außenwandbekleidungen aus Holz werden meist als vorgehängte Fassade ausgeführt. Um Feuchteschäden zu vermeiden ist ein ausreichender Luftaustausch mit einem mindestens 20 mm dicken Luftspalt zwischen Bekleidung und Dämmschicht zu gewährleisten.
Bereits bei der Planung und Ausschreibung ist auf fachgerechten konstruktiven Holzschutz zu achten.
Wie bei allen außen liegenden Holzbauteilen entstehen auch bei Außenwandbekleidungen aus Holz sichtbare Mängel oder Schäden an der Oberfläche in erster Linie durch Feuchtebelastung. Bereits bei der Planung und Ausschreibung ist auf sachgemäßen Einbau und ausreichende Schutzbehandlung zu achten.
Bei der Zustandsanalyse und -bewertung sollten neben der Schadensursache auch der Schädigungsgrad und der Umfang des vorhandenen Schadens unter Berücksichtigung von Folgeschäden betrachtet werden.
Durch den Wunsch nach natürlichen, nachhaltigen und recyclebaren Materialien wurden Außenwandbekleidungen aus Naturstein wiederentdeckt. Ihre Verwendung ähnelt der von Betonwerksteinen, die je nach Art der Oberflächenbehandlung einen ähnlichen Charakter erhalten. Beide Baustoffe werden meist als Platten vor tragende Wandkonstruktionen gehängt, seltener angemörtelt.
Zu den Maßnahmen der Schadensbehebung, Sanierung bzw. Instandsetzung der Oberflächen der Natur- und Betonwerksteinplatten gehören neben der Risssanierung, dem Entfernen von Ausblühungen, Krusten und sonstiger Verschmutzungen auch die Sanierung aller durch Bewehrungsstahlkorrosion entstandenen Schäden an bewehrten Betonwerksteinplatten sowie die Oberflächenbehandlung bei Naturwerksteinplatten.
Bei typischen Schäden und Mängeln an Außenwandbekleidungen aus Natur- und Betonwerkstein handelt es sich meist um reine Oberflächenschäden, wie Risse, Ausblühungen und Krusten, die bei Naturwerkstein fast ausschließlich auf Verwitterung und Feuchtigkeit und bei Betonwerksteinen auf die mangelnde Dauerhaftigkeit des Baustoffes Beton zurückzuführen sind.
Sowohl eine genaue Dokumentation des Schadensbildes als auch die Prüfung des Untergrundes der Oberfläche, aber auch die Bestimmung der vorhandenen Materialität führt erst zu einer genauen Einordnung des vorhandenen Schadens und vereinfacht seine spätere Behebung.
Bei der Modernisierung sind Innenputze auch dafür geeignet, geschädigte und unansehnliche Oberflächen aufzuwerten. Heute lassen sich auch früher als kritisch bezeichnete Untergründe wie Betonoberflächen, Kunstharzputze, Dispersionsanstriche und Fliesen und Platten putzen. Durch die Wahl dem Untergrund angepasster geeigneter Putzsysteme entstehen hochwertige Putzoberflächen.
Die Putzgrundvorbereitung und -vorbehandlung haben wesentlichen Einfluss auf die Qualität der Putzoberfläche.
Ausschlaggebend für Mängel am Innenputz ist häufig der Putzgrund.
Holz als nachwachsender Rohstoff wird nach wie vor gerne verwendet und spielt in der Altbaumodernisierung einerseits als vorhandener und andererseits als leicht zu verlegender neuer Fußbodenbelag eine bedeutsame Rolle.
Trotz der unterschiedlichen Schadensbilder und Beeinträchtigungen an Holzfußböden können sich an der Oberfläche abzeichnende Mängel in der Regel durch das Abschleifen des Holzes behoben werden.
Elastische Bodenbeläge unterscheiden sich von anderen Bodenbelägen durch ihre Biegsamkeit. Dabei unterscheidet man zwischen vollelastischen und halbelastischen Produkten.
Zur Feststellung des Ist-Zustandes eines textilen Bodenbelages eignen sich vor allem Skizzen und Fotos, die die entsprechenden Beeinträchtigungen dokumentieren.
Bodenbeschichtungen eignen sich sowohl zur Herstellung einer Nutzschicht als auch zur Vergütung, Sanierung und Reparatur von Fußböden.
Bedachungs-, Bekleidungsmaterialien
Natursteine, Naturwerksteine
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