Wohnbebauung Kronenareal

73669 Lichtenwald-Thomashardt

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Mit freundlicher Unterstützung von Bosch Thermotechnik, Junkers

Basisdaten zum Objekt

 
 
 
 

Objektkategorie

Wohnungsbauten

Objektart

Mehrfamilienhäuser

Art der Baumaßnahme

Neubau

 

Lage und Umgebung

 
 
 
 
48.7546
9.48286
Wohnbebauung Kronenareal

Wohnbebauung Kronenareal

73669 Lichtenwald-Thomashardt

Deutschland

 

Ø-Note

 
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 Beteiligte Unternehmen

 
 
 
 

Heizung, Warmwasser

Träutlein Heizungsbau GmbH, Esslingen-Berkheim

 

Planung

73730 Esslingen

Tel. 0711/9318580

Fax 0711/93185850

 Verwendete Produkte

 
 
 
 

Junkersstr. 20-24

73249 Wernau

Deutschland

Tel. +49 1803 337333

Fax +49 1803 337332

Junkers.Infodienst@de.bosch.com

www.junkers.com

 

Erdwärmepumpe

 Beschreibung

 
 
 
 

Objektbeschreibung

Die Situation:

Bis zu seiner Schließung vor einigen Jahren bestimmte das Gasthaus „Krone“ jahrzehntelang das Bild der Ortsmitte in der Schurwaldgemeinde Lichtenwald- Thomashardt. Heute ziert dieses Areal ein Mehrfamilienhaus und zwei Reihenhäuser, deren Außenanlagen von ortsansässigen Künstlern gekonnt inszeniert wurde. Ebenso außergewöhnlich ist die Wärmeund Warmwasserversorgung der Wohnungen. Junkers Wärmepumpen holen umweltschonend und effizient tief aus dem Erdreich die notwendige Wärme.

Die Forderung:

Weil das Kroneareal nicht an das Gasnetz angeschlossen ist und Öl aus Umweltbzw. Kostengründen nicht in Frage kam, entschied sich der Bauherr – die Firma Wohnbau Spieth – für die Erdwärmenutzung über Erdwärmesonden.

Die Lösung:

In den Gebäuden arbeiten drei verschiedene Wärmepumpen-Modelle vonJunkers. Alle Geräte sind den baulichen Gegebenheiten und dem Bedarf der Bewohner angepasst. Das Mehrfamilienhaus benötigt am meisten Wärme. Hier kommt mit der Junkers TE 170-1 nur eine Wärmepumpe für alle fünf Wohnungen zum Einsatz. Zusätzlich sorgt ein speziell auf den Wärmepumpeneinsatz abgestimmter Warmwasserspeicher – hier ein Junkers SW 450 mit einem Nutzinhalt von 433 Litern – für genügend Vorrat an Warmwasser. Die TE 170-1 verfügt über eine Heizleistung von 16,8 kW (Sole 0° C / Wasser 35° C) – genügend Leistung für hohe Komfortansprüche der Bewohner in den fünf Wohnungen. Beheizt werden die Wohnungen über Fußbodenheizungen. In einigen Bädern ist noch ein zusätzlicher Heizkörper installiert. Die Wohnungsgrößen in dem Mehrfamilienhaus variieren: Die kleinste Wohnung misst 57 m², die größte 133 m². In den nebenstehenden beiden Gebäuden mit den je drei Reihenhäusern herrschen kleinere Dimensionen. Jedes der dreigeschossigen Häuser (plus UG) besitzt seine eigene Wärmepumpe. Während im Mehrfamilienhaus ein zusätzlicher Speicher für den notwendigen Warmwasserkomfort sorgt, kommen die Reihenhäuser ohne separaten Speicher aus. In den sechs Gebäuden arbeiten Junkers Wärmepumpen der TM-Serie. Das sind Modulgeräte mit integriertem Warmwasserspeicher – Heiz- und Warmwasserkomfort in einem Gerät also.

Das Ergebnis:

In den Zeiten rapide steigender Energiepreise und einer zunehmenden Reglementierung durch den Gesetzgeber zeichnen sich Wärmepumpen immer mehr aus. Sie bieten eine echte Alternative zu konventionellen Heiz- und Warmwassersystemen. In Lichtenwald-Thomashardt haben die Verantwortlichen die Zeichen zur richtigen Zeit erkannt und auf einen Energieträger gesetzt, der die Bewohner des Kroneareals künftig unabhängig von fossilen Energieträgern macht – im gleichzeitigen Wissen, etwas für die Umwelt zu tun. Auch der Bauträger Wohnbau Spieth ist vom Erdwärmekonzept überzeugt. Die Mehrkosten werden sich für die Eigentümer innerhalb weniger Jahre amortisieren, was bei der Nutzung fossiler Energieträger nur eingeschränkt der Fall ist. Und bei steigenden Energiepreisen wird die Ersparnis laufend größer. Das Beispiel Lichtenwald-Thomashardt zeigt aber auch, dass eine Wärmepumpe nicht nur bedarfssondern auch gebäudegerecht geplant und dass vor allem die Wärmequelle Erdreich richtig dimensioniert werden muss.

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