Vivantes Klinikum Berlin
13437 Berlin, Oranienburger Straße 285
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Mit freundlicher Unterstützung von Armstrong
Basisdaten zum Objekt
Objektkategorie
Gesundheitswesen
Objektart
Krankenhäuser
Art der Baumaßnahme
Neubau
Bezugsfertigstellung
01.2010
Anzahl der Vollgeschosse
2-geschossig
Lage und Umgebung
52.57904
13.33266
Vivantes Klinikum Berlin
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Vivantes Klinikum Berlin |
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Oranienburger Straße 285 13437 Berlin Deutschland |
![]() |
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Ø-Note (0)
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Beteiligte Unternehmen
Architekt/Planer
Architekturbüro TSJ, Lübeck
Innenarchitekt
Atelier Gebel, Berlin
Verwendete Produkte
Stuttgarter Str. 75
74321 Bietigheim-Bissingen
Deutschland
Tel. +49 7142 71-185
Fax +49 7142 71-248
www.armstrong.de/boden
Beschreibung
Objektbeschreibung
"Wir möchten Orte schaffen, an denen man ankommt und sich sofort wohlfühlt. Und auch wenn eine Klinik nie ein Wellnesshotel sein wird, so sollen sich doch alle willkommen fühlen", erklärt Antje Gebel. Kein Wunder, dass das Innere der Klinik eher Hotelambiente ausstrahlt als an traditionell kühles Krankenhausflair erinnert. In besonderem Maße tragen dazu auch die Scala 100 Designfliesen von Armstrong bei, die optisch wie ein Holzboden erscheinen, aber reinigungsfreundlich sind, wie eben nur ein Vinyl-Bodenbelag sein kann.
Bereits der Empfangsbereich strahlt Hotelcharakter aus: mit einem dunkelroten Teppichboden, schwarzen Ledersesseln und einem Tresen aus dunklem Holz mit indirekter Beleuchtung. Die eigens kreierte Deckenlandschaft spendet warmes, indirektes Licht. Die behagliche Raumstimmung soll bei den Patienten Ängste abbauen, bei Verunsicherung beruhigen und auch Besucher und Mitarbeiter jeden Tag auf Neue herzlich empfangen.
Auf jeder Etage gibt es eine Station mit jeweils 48 Betten in Ein- und Zweibettzimmern. Die Farbigkeit ist feinrhythmisch gewählt, wenn möglich wurde auf synthetische Materialien verzichtet, es gibt keine ausgeprägten Eyecatcher. Einzig die großformatigen Fotodrucke von Berlin wecken die Aufmerksamkeit, sind aber farblich unauffällig integriert. Dadurch werden die Räume als sehr dezent wahrgenommen. Sie sind hell komponiert, und es gibt fünf Farbvarianten, die sich durch farbige Flächenvorhänge an der Fensterfront unterscheiden.
Auch die verwendeten Materialien erinnern eher an ein Hotel, als an eine Klinik. Trotzdem mussten sie ganz klar die Bedingungen für den Einsatz in einer Klinik erfüllen, das heißt u.a. hygienisch sein und höchstmögliche Reinigungsfreundlichkeit garantieren. In den Zimmern sowie den Speisebereichen sorgen die Designfliesen Scala 100 von Armstrong für ein wohnliches Ambiente. Rein optisch liegt hier ein Holzboden, der aber reinigungsfreundlich ist - wie eben nur ein Kunststoffbelag sein kann.
Bereits der Empfangsbereich strahlt Hotelcharakter aus: mit einem dunkelroten Teppichboden, schwarzen Ledersesseln und einem Tresen aus dunklem Holz mit indirekter Beleuchtung. Die eigens kreierte Deckenlandschaft spendet warmes, indirektes Licht. Die behagliche Raumstimmung soll bei den Patienten Ängste abbauen, bei Verunsicherung beruhigen und auch Besucher und Mitarbeiter jeden Tag auf Neue herzlich empfangen.
Auf jeder Etage gibt es eine Station mit jeweils 48 Betten in Ein- und Zweibettzimmern. Die Farbigkeit ist feinrhythmisch gewählt, wenn möglich wurde auf synthetische Materialien verzichtet, es gibt keine ausgeprägten Eyecatcher. Einzig die großformatigen Fotodrucke von Berlin wecken die Aufmerksamkeit, sind aber farblich unauffällig integriert. Dadurch werden die Räume als sehr dezent wahrgenommen. Sie sind hell komponiert, und es gibt fünf Farbvarianten, die sich durch farbige Flächenvorhänge an der Fensterfront unterscheiden.
Auch die verwendeten Materialien erinnern eher an ein Hotel, als an eine Klinik. Trotzdem mussten sie ganz klar die Bedingungen für den Einsatz in einer Klinik erfüllen, das heißt u.a. hygienisch sein und höchstmögliche Reinigungsfreundlichkeit garantieren. In den Zimmern sowie den Speisebereichen sorgen die Designfliesen Scala 100 von Armstrong für ein wohnliches Ambiente. Rein optisch liegt hier ein Holzboden, der aber reinigungsfreundlich ist - wie eben nur ein Kunststoffbelag sein kann.
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