Übungszentrum des Instituts der Feuerwehr (IDF) in Münster
48155 Münster, Wolbecker Str. 237
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(1)
Mit freundlicher Unterstützung von Novoferm Riexinger Türenwerke
Basisdaten zum Objekt
Objektkategorie
Betriebsgebäude
Objektart
Feuerwehr-Gebäude
Art der Baumaßnahme
Neubau
Bezugsfertigstellung
01.2007
Raummaße und Flächen
Rauminhalt - Brutto
89.000 m³
Lage und Umgebung
51.95497
7.66014
Übungszentrum des Instituts der Feuerwehr (IDF) in Münster
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Übungszentrum des Instituts der Feuerwehr (IDF) in Münster |
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Wolbecker Str. 237 48155 Münster Deutschland |
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Ø-Note (1)
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Beteiligte Unternehmen
Generalbau
Bauunternehmung Max Bögl GmbH & Co. KG
92369 Sengenthal
Tel. +49 9181 909306
Fax +49 9181 90987306
Planung
Verwendete Produkte
Novoferm Riexinger Türenwerke GmbH
Beschreibung
Objektbeschreibung
Baubeschreibung
Die europaweit einzigartige Halle dient der realistischen Simulation von Brand- und Rettungsübungen der NRW-Feuerwehren. Unabhängig vom Wetter lassen sich die unterschiedlichsten Einsatzszenarien durchspielen. Die automatische Steuerungstechnik arbeitet mit optischen, akustischen und brandähnlichen Effekten. Die Ausbildung erfolgt mit Mannschaft und echten Einsatzmitteln (Feuerwehrfahrzeuge und -geräte). Sie umfasst Brandeinsätze ebenso wie technische Hilfeleistungen und sogenannte NRBC-Einsätze, bei denen Gefahren von nuklearen bzw. radioaktiven, biologischen oder chemischen Stoffen ausgehen.
Konstruktion
Der rund 10.900 qm große und bis zu 30 m hohe Übungskomplex beherbergt unter einem frei spannenden Dachtragwerk aus Stahl die unterschiedlichsten Gebäudetypen – von Wohn-, Büro- und Treppenhäusern über Geschäftsund Industriegebäude bis hin zu einem Krankenhaus, einer Tiefgarage oder einer Eisenbahntrasse sowie einer Gasfackelanlage. Komplettiert werden diese Nachbauten durch eine entsprechend dimensionierte Innenhalle, speziell für die Höhenrettung und den Fahrzeugeinsatz ausgelegt, einen mehrgeschossigen Schul- und Umkleidebereich mit Cafeteria sowie den erforderlichen Verkehrsflächen. Die Sichtbeton-Fertigteilfassade kann zur Höhenrettung im Freien genutzt werden.
Die europaweit einzigartige Halle dient der realistischen Simulation von Brand- und Rettungsübungen der NRW-Feuerwehren. Unabhängig vom Wetter lassen sich die unterschiedlichsten Einsatzszenarien durchspielen. Die automatische Steuerungstechnik arbeitet mit optischen, akustischen und brandähnlichen Effekten. Die Ausbildung erfolgt mit Mannschaft und echten Einsatzmitteln (Feuerwehrfahrzeuge und -geräte). Sie umfasst Brandeinsätze ebenso wie technische Hilfeleistungen und sogenannte NRBC-Einsätze, bei denen Gefahren von nuklearen bzw. radioaktiven, biologischen oder chemischen Stoffen ausgehen.
Konstruktion
Der rund 10.900 qm große und bis zu 30 m hohe Übungskomplex beherbergt unter einem frei spannenden Dachtragwerk aus Stahl die unterschiedlichsten Gebäudetypen – von Wohn-, Büro- und Treppenhäusern über Geschäftsund Industriegebäude bis hin zu einem Krankenhaus, einer Tiefgarage oder einer Eisenbahntrasse sowie einer Gasfackelanlage. Komplettiert werden diese Nachbauten durch eine entsprechend dimensionierte Innenhalle, speziell für die Höhenrettung und den Fahrzeugeinsatz ausgelegt, einen mehrgeschossigen Schul- und Umkleidebereich mit Cafeteria sowie den erforderlichen Verkehrsflächen. Die Sichtbeton-Fertigteilfassade kann zur Höhenrettung im Freien genutzt werden.
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