Tropenhaus in Frutigen
3714 Frutigen, Tropenhausweg 1
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Mit freundlicher Unterstützung von GEOCELL Schaumglas
Basisdaten zum Objekt
Lage des Objektes
Tropenhausweg 1, 3714 Frutigen, Schweiz
Objektkategorie
Veranstaltungsbauten
Objektart
Museen
Art der Baumaßnahme
Neubau
Fertigstellungstermin
11.2009
Projektbeteiligte Firmen und Personen
Generalbauunternehmen
Ghelma AG
Liechtenenstrasse 10
3860 Meiringen
Schweiz
Projektsteuerung, Objektüberwachung
Ganz & Co. AG
Simonstraße 7-10
9016 St. Gallen
Schweiz
Generalplanung
Emch+Berger AG Bern
Gartenstrasse 1
3001 Bern
Schweiz
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Verwendete Produkte
Lage und Umgebung
46.5928523
7.6553837
Tropenhaus in Frutigen
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Tropenhaus in Frutigen |
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Tropenhausweg 1 3714 Frutigen Schweiz |
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Ø-Note (1)
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Beschreibung
Objektbeschreibung
Überall dort, wo Wärme erhalten oder gespeichert werden soll, ist GEOCELL Schaumglasschotter als lastabtragende Wärmedämmung unter der Bodenplatte unverzichtbar. So auch beim Neubau eines außerordentlichen Projektes in der Schweiz, bei dem die Abwärme eines Tunnels in wertvolle Energie zum Betrieb eines Tropenhauses umgewandelt wird.
Der Lötschberg-Basistunnel drainiert auf seiner Nordseite etwa 100 Liter pro Sekunde warmes Bergwasser mit einer Temperatur von rund 20° Celsius. Das Bergwasser muss im Winter zum Schutz der natürlichen Gewässer abgekühlt werden. Eine sinnvolle Nutzung dieses Bergwassers und seiner Wärmeenergie ist energiepolitisch sehr wünschenswert.
Im Jahre 2002 entstand die Idee, im Projekt "Tropenhaus Frutigen" das Bergwasser für die Aufzucht von Stören und anderen Wärme liebenden Fischen, sowie für die Produktion von tropischen Früchten zu verwenden. Die Projektidee ist sowohl in der Region, bei den Behörden und auch bei Investoren auf sehr positives Echo gestoßen. Konsequente Planung und Vorbereitung führten dazu, dass im Mai 2008 der Spatenstich gefeiert werden konnte und am 21. November 2009 das Tropenhaus Frutigen eröffnet wurde. Das Projekt schafft rund 20 Arbeitsplätze in der Bergregion und fördert Tourismus und Gastgewerbe.
Der Lötschberg-Basistunnel drainiert auf seiner Nordseite etwa 100 Liter pro Sekunde warmes Bergwasser mit einer Temperatur von rund 20° Celsius. Das Bergwasser muss im Winter zum Schutz der natürlichen Gewässer abgekühlt werden. Eine sinnvolle Nutzung dieses Bergwassers und seiner Wärmeenergie ist energiepolitisch sehr wünschenswert.
Im Jahre 2002 entstand die Idee, im Projekt "Tropenhaus Frutigen" das Bergwasser für die Aufzucht von Stören und anderen Wärme liebenden Fischen, sowie für die Produktion von tropischen Früchten zu verwenden. Die Projektidee ist sowohl in der Region, bei den Behörden und auch bei Investoren auf sehr positives Echo gestoßen. Konsequente Planung und Vorbereitung führten dazu, dass im Mai 2008 der Spatenstich gefeiert werden konnte und am 21. November 2009 das Tropenhaus Frutigen eröffnet wurde. Das Projekt schafft rund 20 Arbeitsplätze in der Bergregion und fördert Tourismus und Gastgewerbe.









