Sanierung und Erweiterung Trinkwasseraufbereitungsanlage Löchleinstal

95485 Warmensteinach, Löchleinstalstrasse 76

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Basisdaten zum Objekt

 
 
 
 

Objektkategorie

Betriebsgebäude

Objektart

Sonstige Betriebsgebäude

Art der Baumaßnahme

Erweiterung

 

Tragwerkskonstruktion

Stahlbeton

 

Bezugsfertigstellung

12.2010

 

Anzahl der Vollgeschosse

2-geschossig

 

Raummaße und Flächen

Rauminhalt - Brutto

3.203 m³

 

Nutzfläche

465 m²

 

Bruttogrundfläche

819 m²

Kosten

Veranschlagte Rohbaukosten des Bauwerks

395 TsdEuro

 

Gesamtkosten der Maßnahme (ohne Grundstück)

898 TsdEuro

Lage und Umgebung

 
 
 
 
50.0021568
11.784544
Sanierung und Erweiterung Trinkwasseraufbereitungsanlage Löchleinstal

Sanierung und Erweiterung Trinkwasseraufbereitungsanlage Löchleinstal

Löchleinstalstrasse 76

95485 Warmensteinach

Deutschland

 

Ø-Note

 
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 Beteiligte Unternehmen

 
 
 
 

Architekten/Planer

Architektur-, Planungs-, Projektsteuerungsbüro

91126 Schwabach

Tel. +49 9122 608353

Fax +49 9122 872963

Bauherr

BEW Bayreuther Energie- und Wasserversorgungs GmbH

 

Objektüberwachung

85570 Markt Schwaben

Tel. 08121/93210

Fax 08121/932190

Statik

95326 Kulmbach

Tel. 09221-82220

Fax 09221-822220

 Beschreibung

 
 
 
 

Objektbeschreibung

Die neuen Trinkwasserschutzgesetze veranlassten die Bayreuther Energie- und Wasserversorgungs GmbH, die Planung einer Erweiterung der bestehenden Trinkwasseraufbereitung in Löchleinstal in Auftrag zu geben.

Die unter Denkmalschutz stehende, im Jugendstil errichtete bestehende Anlage aus dem Jahr 1906 ist in ihrer geringen Größe nicht in der Lage, die erforderlichen neuen technischen Einrichtungen wie Filteranlagen, Flachbettbelüfter, Notstromversorgung, Überwachungs- und Personalräume, etc. aufzunehmen.

Beschreibung der Besonderheiten

Das aus o.g. Gründen erforderliche Gebäude hat ein beträchtliches Volumen und muss dennoch in unmittelbarer Nähe der bestehenden unterirdischen Wasserbehälter errichtet werden. Eine Prüfung der möglichen Standorte ergab, dass die erforderliche Zufahrtssituation nur in der direkten Nachbarschaft des denkmalgeschützten Gebäudes gewährleistet ist. Bei der Durchplanung der technischen Einrichtung ergab sich in bestimmten Bereichen ein Abstand zum bestehenden Gebäude von weniger als 1,5m.

Der Entwurf vermittelt zwischen den technischen Anforderungen und der Form des Neubaus. Trotz der Grösse des Gebäudes lässt er die bestehende Anlage als ein eigenständiges Bauwerk bestehen, ohne seine äussere Erscheinung zu imitieren. Durch ihre moderne, eigenwillige Form sowie durch das gewählte Fassadenmaterial aus dunklen Blechkassetten ist für den Betrachter der Dialog zwischen Alt und Neu zu spüren.

 Objektdetails

 
 
 
 

Schlagwortliste

Denkmalschutz, Erweiterung im historischen Kontext, Betriebsanlage, Umnutzung

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