Sanierung eines Einfamilienhaus in Penzberg
82377 Penzberg
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Mit freundlicher Unterstützung von IWO Institut für Wärme und Oeltechnik e.V.
Basisdaten zum Objekt
Objektkategorie
Wohnungsbauten
Objektart
Einzelhäuser
Art der Baumaßnahme
Sanierung / Modernisierung
Bezugsfertigstellung
04.2010
Raummaße und Flächen
Nutzfläche
162 m²
Wohnfläche
149 m²
Lage und Umgebung
47.75612
11.3698021
Sanierung eines Einfamilienhaus in Penzberg
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Sanierung eines Einfamilienhaus in Penzberg |
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82377 Penzberg Deutschland |
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Verwendete Produkte
Süderstr. 73a
20097 Hamburg
Deutschland
Tel. +49 40 235113-0
Fax +49 40 235113-29
www.iwo.de
Beschreibung
Objektbeschreibung
Um den Heizölverbrauch zu reduzieren, ersetzt moderne Öl-Brennwerttechnik den veralteten Heizkessel. Mit einer Energieausnutzung von bis zu 97 Prozent setzt die neue Ölheizung den Brennstoff nahezu eins zu eins in Nutzwärme um. Zusätzlich wird das Obergeschoss mit einem Holzkaminofen beheizt, der aber noch nicht in das Heizsystem eingebunden ist.
Ergänzt wird der neue Heizkessel durch eine knapp 13 m2 große Solaranlage für die Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung.
Ein 800 Liter fassender Schichtenspeicher bevorratet die solar oder per Ölheizung erzeugte Wärme. Von hier wird sie in den Heizkreislauf abgegeben. Der Speicher ist das eigentliche Herzstück der Heizungsanlage. Er hat mehrere Anschlüsse, damit zukünftig weitere Wärmequellen wie ein Holzkaminofen mit Wassertasche in die Gebäudebeheizung integriert werden können. Ein weiteres wesentliches Element ist die moderne Regelungstechnik. Sie ermöglicht einen besonders effizienten Betrieb des Heizsystems: An warmen, sonnigen Tagen läuft die Wärmeversorgung allein über die Solaranlage. Wenn die Sonne nicht ausreichend scheint, übernimmt automatisch das Öl-Brennwertgerät.
m Rahmen der Sanierungsmaßnahmen wurden alle Fenster durch Holz-Aluminium-Elemente mit einer Drei-Scheiben-Wärmeschutzverglasung ersetzt. Die bisher durch den Balkon überdachte Terrasse wurde mit Hilfe von zusätzlichen Fensterelementen zu einem Wintergarten umgebaut.
Um die Wärmeverluste zu minimieren, wurden die Außenwände mit einem Wärmedämmverbundsystem aus 16 cm dicken Fassadendämmplatten und einem 2 cm dicken mineralischen Putz versehen. Die Kellerdecken im alten Gebäudeteil wurden mit 11 cm Polystyrol-Hartschaumplatten gedämmt. Der Deckenbereich im jüngeren Anbau ist mit dem gleichem Material in einer Stärke von 10 cm ausgekleidet. Das Dach des Anbaus wurde bereits bei der Errichtung mit einer 16 cm starken Aufdachdämmung ausgestattet. Die restlichen Dachflächen erhielten jetzt eine Kombination aus 14 cm Zwischensparren- und 3 cm Untersparrendämmung.
Ergänzt wird der neue Heizkessel durch eine knapp 13 m2 große Solaranlage für die Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung.
Ein 800 Liter fassender Schichtenspeicher bevorratet die solar oder per Ölheizung erzeugte Wärme. Von hier wird sie in den Heizkreislauf abgegeben. Der Speicher ist das eigentliche Herzstück der Heizungsanlage. Er hat mehrere Anschlüsse, damit zukünftig weitere Wärmequellen wie ein Holzkaminofen mit Wassertasche in die Gebäudebeheizung integriert werden können. Ein weiteres wesentliches Element ist die moderne Regelungstechnik. Sie ermöglicht einen besonders effizienten Betrieb des Heizsystems: An warmen, sonnigen Tagen läuft die Wärmeversorgung allein über die Solaranlage. Wenn die Sonne nicht ausreichend scheint, übernimmt automatisch das Öl-Brennwertgerät.
m Rahmen der Sanierungsmaßnahmen wurden alle Fenster durch Holz-Aluminium-Elemente mit einer Drei-Scheiben-Wärmeschutzverglasung ersetzt. Die bisher durch den Balkon überdachte Terrasse wurde mit Hilfe von zusätzlichen Fensterelementen zu einem Wintergarten umgebaut.
Um die Wärmeverluste zu minimieren, wurden die Außenwände mit einem Wärmedämmverbundsystem aus 16 cm dicken Fassadendämmplatten und einem 2 cm dicken mineralischen Putz versehen. Die Kellerdecken im alten Gebäudeteil wurden mit 11 cm Polystyrol-Hartschaumplatten gedämmt. Der Deckenbereich im jüngeren Anbau ist mit dem gleichem Material in einer Stärke von 10 cm ausgekleidet. Das Dach des Anbaus wurde bereits bei der Errichtung mit einer 16 cm starken Aufdachdämmung ausgestattet. Die restlichen Dachflächen erhielten jetzt eine Kombination aus 14 cm Zwischensparren- und 3 cm Untersparrendämmung.
Objektdetails
Energiestandard
KfW-Effizienzhaus 70
Kennwerte des Energieverbrauchs
Primärenergiebedarf
59 kWh/(m²a)
Primärenergie
Öl
Weiterführende Informationen im Internet
Link mitnehmen










