Sanierung einer Doppelhaushälfte in Hamburg
22335 Hamburg
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Mit freundlicher Unterstützung von IWO Institut für Wärme und Oeltechnik e.V.
Basisdaten zum Objekt
Objektkategorie
Wohnungsbauten
Objektart
Doppelhäuser
Art der Baumaßnahme
Sanierung / Modernisierung
Bezugsfertigstellung
12.2009
Raummaße und Flächen
Nutzfläche
206 m²
Wohnfläche
160 m²
Lage und Umgebung
53.6283203
10.0058214
Sanierung einer Doppelhaushälfte in Hamburg
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Sanierung einer Doppelhaushälfte in Hamburg |
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22335 Hamburg Deutschland |
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Ø-Note (1)
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Verwendete Produkte
Süderstr. 73a
20097 Hamburg
Deutschland
Tel. +49 40 235113-0
Fax +49 40 235113-29
www.iwo.de
Beschreibung
Objektbeschreibung
Der alte Kessel wurde gegen ein effizientes Öl-Brennwertgerät mit einer Energieausnutzung von 98 Prozent (bezogen auf den Brennwert) ausgetauscht.
Der vorhandene standortgefertigte Stahltank kann auch nach der Sanierung weiter genutzt werden. Lediglich der Auffangraum musste saniert werden.
Zentrales Element des neuen Heizsystems ist der 750 Liter fassende Pufferspeicher, in dem die Wärme aus den unterschiedlichen Energiequellen bevorratet wird. Er enthält neben dem Heizwasser auch das Trinkwasser.
Über die neue Solarthermieanlage wird das Heizwasser im Pufferspeicher erwärmt. Diese Wärme wird dann an den integrierten Trinkwasserspeicher abgegeben. Liefert die Sonne nicht genug Wärme, schaltet sich automatisch die Öl-Brennwertheizung hinzu. Wird mehr solare Wärme erzeugt als erforderlich, wird sie bei Bedarf an den Heizkreislauf abgegeben.
In das Heizsystem ist ein Holzkaminofen mit Wärmetauscher eingebunden. Die vom Kaminfeuer erzeugte Wärme wird über die als Wärmetauscher fungierende Wassertasche in den Pufferspeicher eingespeist. So unterstützt der Kamin Heizung und Trinkwassererwärmung.
Zu den zentralen Sanierungsmaßnahmen zählte das Anbringen eines Wärmedämmverbundsystems (12 cm Wärmedämmplatte mit circa 2 cm Fassadenputz). Auch die Kellerdecke wurde gedämmt.
Das Dach wurde mit einer 4 cm Untersparrendämmung, einer 12 cm Zwischensparrendämmung und einer 4 cm Holzfaserdämmung auf der Sparrenlage versehen.
Neue, energetisch hochwertige Fenster mit 88 mm starken Lärchenholzrahmen und Dreifachverglasung sorgen im gesamten Wohnbereich für besseren Wärmeschutz.
Der vorhandene standortgefertigte Stahltank kann auch nach der Sanierung weiter genutzt werden. Lediglich der Auffangraum musste saniert werden.
Zentrales Element des neuen Heizsystems ist der 750 Liter fassende Pufferspeicher, in dem die Wärme aus den unterschiedlichen Energiequellen bevorratet wird. Er enthält neben dem Heizwasser auch das Trinkwasser.
Über die neue Solarthermieanlage wird das Heizwasser im Pufferspeicher erwärmt. Diese Wärme wird dann an den integrierten Trinkwasserspeicher abgegeben. Liefert die Sonne nicht genug Wärme, schaltet sich automatisch die Öl-Brennwertheizung hinzu. Wird mehr solare Wärme erzeugt als erforderlich, wird sie bei Bedarf an den Heizkreislauf abgegeben.
In das Heizsystem ist ein Holzkaminofen mit Wärmetauscher eingebunden. Die vom Kaminfeuer erzeugte Wärme wird über die als Wärmetauscher fungierende Wassertasche in den Pufferspeicher eingespeist. So unterstützt der Kamin Heizung und Trinkwassererwärmung.
Zu den zentralen Sanierungsmaßnahmen zählte das Anbringen eines Wärmedämmverbundsystems (12 cm Wärmedämmplatte mit circa 2 cm Fassadenputz). Auch die Kellerdecke wurde gedämmt.
Das Dach wurde mit einer 4 cm Untersparrendämmung, einer 12 cm Zwischensparrendämmung und einer 4 cm Holzfaserdämmung auf der Sparrenlage versehen.
Neue, energetisch hochwertige Fenster mit 88 mm starken Lärchenholzrahmen und Dreifachverglasung sorgen im gesamten Wohnbereich für besseren Wärmeschutz.
Objektdetails
Energiestandard
KfW-Effizienzhaus 100
Kennwerte des Energieverbrauchs
Primärenergiebedarf
70 kWh/(m²a)
Primärenergie
Öl
Weiterführende Informationen im Internet
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