Neubau Produktionshalle HMS
73230 Kirchheim unter Teck, Marie Curie Strasse 26-28
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(18)
Basisdaten zum Objekt
Objektkategorie
Industrie- und Gewerbebauten
Objektart
Produktionsgebäude
Art der Baumaßnahme
Neubau
Tragwerkskonstruktion
Stahlbeton
Bezugsfertigstellung
04.2011
Anzahl der Vollgeschosse
3- bis 5-geschossig
Raummaße und Flächen
Rauminhalt - Brutto
20.683 m³
Bruttogrundfläche
2.482 m²
Lage und Umgebung
48.6469234
9.4291654
Neubau Produktionshalle HMS
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Neubau Produktionshalle HMS |
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Marie Curie Strasse 26-28 73230 Kirchheim unter Teck Deutschland |
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Ø-Note (18)
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Beteiligte Unternehmen
Architekten/Planer
Architektur-, Planungs-, Projektsteuerungsbüro
73230 Kirchheim
Tel. +49 7021 92055-0
Fax +49 7021 92055-55
Beschreibung
Objektbeschreibung
Für eine Schlosserei entsteht im Kirchheimer Gewerbegebiet "Kruichling" der Neubau einer Produktionshalle mit angeschlossener Lackiererei und losgelöstem dreigeschossigem Verwaltungsbau.
Die Produktionshalle entwickelt sich von Westen nach Osten entlang dem natürlichen Geländeverlauf. Das Verwaltungsgebäude markiert den Schlusspunkt des Vorplatzes auf dem nach Norden abfallenden Gelände. Der Sockel der Produktionshalle und das Verwaltungsgebäude werden in Sichtbeton-Thermowänden. Die nach Norden orientierten Büros erhalten gleichmäßiges diffuses Nordlicht und haben einen unverbaubaren Ausblick ins Grüne, den die Mitarbeiter auch von der Außenterrasse genießen können.
Durch die Ausführung nach EnEV mit wärmegedämmter Außenhülle und den Einsatz einer Wärmepumpe mit Geothermie werden die laufenden Unterhaltskosten und der CO2 Ausstoß auf ein Minimum reduziert.
Die Produktionshalle entwickelt sich von Westen nach Osten entlang dem natürlichen Geländeverlauf. Das Verwaltungsgebäude markiert den Schlusspunkt des Vorplatzes auf dem nach Norden abfallenden Gelände. Der Sockel der Produktionshalle und das Verwaltungsgebäude werden in Sichtbeton-Thermowänden. Die nach Norden orientierten Büros erhalten gleichmäßiges diffuses Nordlicht und haben einen unverbaubaren Ausblick ins Grüne, den die Mitarbeiter auch von der Außenterrasse genießen können.
Durch die Ausführung nach EnEV mit wärmegedämmter Außenhülle und den Einsatz einer Wärmepumpe mit Geothermie werden die laufenden Unterhaltskosten und der CO2 Ausstoß auf ein Minimum reduziert.
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