Max Bank - Næstved
4700 Næstved, Femøvej 3
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Mit freundlicher Unterstützung von Troldtekt A/S
Basisdaten zum Objekt
Lage des Objektes
Femøvej 3, 4700 Næstved, Dänemark
Objektkategorie
Büro- und Verwaltungsbauten
Objektart
Bürogebäude
Art der Baumaßnahme
Neubau
Fertigstellungstermin
01.2009
Projektbeteiligte Firmen und Personen
Architekt/Planer
Juul Frost Arkitekter A/S
Refshalevej 147
1432 Kopenhagen
Dänemark
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Verwendete Produkte
Lage und Umgebung
55.2234446
11.7570044
Max Bank - Næstved
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Max Bank - Næstved |
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Femøvej 3 4700 Næstved Dänemark |
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Ø-Note (1)
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Beschreibung
Objektbeschreibung
Mit der Errichtung des neuen Hauptsitzes der Max Bank in Næstved erfolgte der Startschuss zur Weiterentwicklung des Stadtkerns am Wasser. Der Masterplan für eine Seite der Hafeneinfahrt, der im Süden der dänischen Insel Seeland gelegenen Industrie- und Hafenstadt, wurde vom Architekturbüro Juul Frost Arkitekter A/S entworfen und berücksichtigt in vorbildlicher Weise den Charakter des bestehenden Gebäudes, d.h. Material und Dimensionen entsprechen im Wesentlichen dem „Kanalgården“. Das 1882 als Armenhaus errichtete Gebäude wird heute als Tagesstätte genutzt.
Der sechsgeschossige Neubau wird über einen Glasbau erschlossen, der zwischen der Max Bank und dem historischen „Kanalgården“ Foyer und zugleich Verbindungsgang ist. In beiden Gebäuden befinden sich die Büros des Geldinstituts. Die sechs Stockwerke sind gleich konzipiert, mit rückseitig angeordneten kleineren Räumen und Installationseinheiten und zur Wasserseite hin gelegenen Büroräumen, deren Fassaden durch Fensterbänder strukturiert sind. Die Büroetagen bilden einen lang gestreckten Raum, der sich, wenn man ihn wie das Haus von außen erlebt, auf eine Art und Weise kantet, dass ein reizvoller Raum mit einer Variation entsteht, dank derer sich leicht kleinere Räumlichkeiten einrichten lassen.
Glaskästen für Besprechungen und einzelne Büros bieten zusätzlich die Möglichkeit zur Schaffung kleinerer Einheiten. Bei der Planung war es dem Architektenteam wichtig, komfortable Büros mit hohen Decken und guter Belichtung und Belüftung zu schaffen. Durch den Einsatz von Troldtekt®- Akustikplatten bzw. Troldtekt® Ventilation konnte einerseits eine optimale Akustik und andererseits eine geräuscharme und gleichmäßige, zugluftfreie Belüftung erreicht werden. Die Troldtekt®-Ventilationsplatten, die nur eine geringe Deckenhöhe in Anspruch nehmen, wurden sowohl im umgebauten „Kanalgården“ als auch im neuen Gebäude eingesetzt. Die durchgängige Verwendung der aus natürlichen Materialien hergestellten Deckenplatten in allen Bereichen unterstreicht, wie auch der lebendige Boden aus Hochkantparkett, den Zusammenhang der Gebäudeteile.
Autor: Dipl.-Ing. Olaf Wiechers
Der sechsgeschossige Neubau wird über einen Glasbau erschlossen, der zwischen der Max Bank und dem historischen „Kanalgården“ Foyer und zugleich Verbindungsgang ist. In beiden Gebäuden befinden sich die Büros des Geldinstituts. Die sechs Stockwerke sind gleich konzipiert, mit rückseitig angeordneten kleineren Räumen und Installationseinheiten und zur Wasserseite hin gelegenen Büroräumen, deren Fassaden durch Fensterbänder strukturiert sind. Die Büroetagen bilden einen lang gestreckten Raum, der sich, wenn man ihn wie das Haus von außen erlebt, auf eine Art und Weise kantet, dass ein reizvoller Raum mit einer Variation entsteht, dank derer sich leicht kleinere Räumlichkeiten einrichten lassen.
Glaskästen für Besprechungen und einzelne Büros bieten zusätzlich die Möglichkeit zur Schaffung kleinerer Einheiten. Bei der Planung war es dem Architektenteam wichtig, komfortable Büros mit hohen Decken und guter Belichtung und Belüftung zu schaffen. Durch den Einsatz von Troldtekt®- Akustikplatten bzw. Troldtekt® Ventilation konnte einerseits eine optimale Akustik und andererseits eine geräuscharme und gleichmäßige, zugluftfreie Belüftung erreicht werden. Die Troldtekt®-Ventilationsplatten, die nur eine geringe Deckenhöhe in Anspruch nehmen, wurden sowohl im umgebauten „Kanalgården“ als auch im neuen Gebäude eingesetzt. Die durchgängige Verwendung der aus natürlichen Materialien hergestellten Deckenplatten in allen Bereichen unterstreicht, wie auch der lebendige Boden aus Hochkantparkett, den Zusammenhang der Gebäudeteile.
Autor: Dipl.-Ing. Olaf Wiechers














