Mautturm Winklern, Österreich

Winklern

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Mit freundlicher Unterstützung von Carl Stahl

  • © Harald Geiger, Schoppernau, Österreich

    © Harald Geiger, Schoppernau, Österreich

    © Harald Geiger, Schoppernau, Österreich

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Basisdaten zum Objekt

 
 
 
 

Objektkategorie

Außenanlagen, Verkehrsbauten

Objektart

Sonstige Verkehrsbauten

Art der Baumaßnahme

Sanierung / Modernisierung

 

Bezugsfertigstellung

01.2004

 

Lage und Umgebung

 
 
 
 
46.87233
12.87892
Mautturm Winklern, Österreich

Mautturm Winklern, Österreich

Winklern

Österreich

 

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 Beteiligte Unternehmen

 
 
 
 

Architekt/Planer

Jana Revedin, Wernberg, Österreich

 

 Verwendete Produkte

 
 
 
 

Tobelstr. 2

73079 Süßen

Deutschland

Tel. +49 7162 4007-0

Fax +49 7162 4007-8821

architektur@carlstahl.com

www.carlstahl-architektur.de

 

Edelstahlnetze

 Zur Marke X-TEND

 Beschreibung

 
 
 
 

Objektbeschreibung

Sagenhaftes Netz

Am Eingang des Nationalparks Hohe Tauern steht der Mautturm von Winklern, eines der wenigen erhaltenen Bauwerke aus dem 14. Jahrhundert in Kärnten. Der Sage nach wacht ein freundlicher Drache über den Turm, der die umliegende Bergwelt mitsamt ihren Gold- und Wasserschätzen beschützt.

Zur Landesausstellung "WasserGold 2004" wurde der Mautturm nach den Entwürfen der Architektin Jana Revedin vollständig saniert und neu gestaltet. Besonderen Wert legte sie dabei auf die Erhaltung der Authentizität des 700 Jahre alten Turms. Notwendige Maßnahmen für die Sicherheit am und im Gebäude ergänzen das historische Ensemble.

Der drachenblutrote Tauernwurm schlängelt sich in Form einer Fußgänger-brücke und eines Treppenturms aus Stahl und Lärchenholz um den Mautturm. Durch diesen begehbaren Drachenkörper gelangt man ins Innere. Rund um den Turm dominiert das weiße Gold: Wasserfälle und Springbrunnen verzau-bern den ehemaligen Getreidespeicher in eine Idylle für Besucher.

Hohe schmale Fenster am hölzernen Anbau gewähren den Ausblick auf die beschauliche Bergwelt des Mölltals: Über den Fußgängersteg zum Aufgang führt das Edelstahlseilnetz X-TEND von Carl Stahl. Am Geländer angebracht ermöglicht es einen sicheren Aufstieg zum Eingang des Turms, der sich ganz oben in luftiger Höhe befindet. Das flexible und transparente Netz ergänzt in seiner optischen Leichtigkeit fast unsichtbar die historische Architektur und schenkt Sicherheit auf einmalige Weise.

Auch im Inneren des Mautturms führt X-TEND sicher in die Tiefe. Hier erfährt der Besucher die Geschichte des Tauernwurms. In der Geborgenheit der Turmfundamente findet er den Tauernschatz, den der Tauernwurm bewacht. Dabei reflektiert das Netz X-TEND das Licht und den goldenen Schimmer der Wände und kontrastiert die erhabene Anmutung des alten Mauerwerks.

Fotos:

  • Harald Geiger, Schoppernau, Österreich
  • Gernot Gleiss/ Jana Revedin, Wernberg, Österreich

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