Krankenhaus "Papa Giovanni XXIII"
Bergamo
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Basisdaten zum Objekt
Objektkategorie
Gesundheitswesen
Objektart
Krankenhäuser
Art der Baumaßnahme
Neubau
Bezugsfertigstellung
01.2012
Lage und Umgebung
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Krankenhaus "Papa Giovanni XXIII" |
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Bergamo Italien |
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Ø-Note (1)
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Beteiligte Unternehmen
Architekt/Planer
Aymeric Zublema
Bauherr
Azienda Ospedaliera Ospedali Riuniti di Bergamo
Verwendete Produkte
1, rue du Ballon
68500 Merxheim
Frankreich
Tel. +33 3 89744763
Fax +33 3 897446-90
www.alcoaarchitecturalproducts.eu
Beschreibung
Objektbeschreibung
Nach zwölf Jahren - vom Design-Wettbewerb bis zur Fertigstellung - bekommt die italienische Stadt Bergamo ein Krankenhaus der Extraklasse. Unter der Leitung des Pariser Architekten Aymeric Zublema ist ein Gebäudekomplex entstanden, der sich durch eine moderne Architektur, Technik und Logistik auszeichnet.
Das neue Krankenhaus in Bergamo ist mehr als nur ein Ort der medizinischen Behandlung und Pflege. Es vereint die Diagnose und Therapie mit der Weiterentwicklung des Gesundheitswesens, der Forschung und Ausbildung. Ausgestattet mit modernsten Geräten, neuen Organisationsmodellen zur Senkung der Bürokratie und höchstem Komfort, ist das Krankenhaus ganzheitlich auf die Notwendigkeiten und Bedürfnisse der Patienten abgestimmt.
Die Architektur des neuen Krankenhauses stammt vom Architekten Aymeric Zublema aus Paris. Ziel war es, die Gebäude leicht und transparent zu gestalten und so eine Verbindung zur Umgebung herzustellen. Die ausgewählten Materialien und Farben sollen zum Wohlbefinden von Patienten und Besuchern beitragen. Zugleich erfüllen sie die hohen Anforderungen an die Sicherheit und eine einfache Wartung. Sowohl die Dächer als auch die seitlichen Fassaden sind mit hellen und pflegeleichten Reynobond® Aluminium-Verbundplatten verkleidet. Dadurch erhalten die Gebäude eine klare und zugleich hochwertige Ausstrahlung.
Große Glasflächen an den Längsseiten vermitteln eine Offenheit nach außen und innen und gewähren einen Ausblick auf die grüne Landschaft der Umgebung. In die Doppelverglasung integrierte Jalousien sowie Metallstreben an der Außenwand ermöglichen eine fein abgestimmte Kontrolle des Lichteinfalls. Die Gebäude wurden so angelegt, dass alle Einheiten des Krankenhauses einfach zugänglich sind. Ihre Anordnung folgt dem Prinzip der schrittweisen Behandlung und Betreuung, angefangen bei der Notfallaufnahme über den stationären Aufenthalt bis hin zur Entlassung und Nachbetreuung.
Das Zentrum bildet ein Hof, um den herum alle Dienstleistungen wie Notaufnahme, OP-Säle, Intensivstationen und Labore angesiedelt sind. Dadurch wird eine hohe Interaktion ermöglicht. Um den Hof herum befinden sich fünf siebenstöckige Türme, in denen 36 OP-Säle, 226 Behandlungsräume und 1.200 Betten untergebracht sind.
Im Frühjahr 2012 soll das neue Krankenhaus, das Papst Johannes XXIII. gewidmet ist, offiziell eröffnet werden.
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