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Hauptzollamt im Hegau-Tower

78224 Singen, Maggistraße 3

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Mit freundlicher Unterstützung von Desso

   
  • Axel Griesch Fotografie

     
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Basisdaten zum Objekt

 
 
 
 

Lage des Objektes

Maggistraße 3, 78224 Singen, Deutschland

Objektkategorie

Büro- und Verwaltungsbauten

Objektart

Behörden

Art der Baumaßnahme

Umbau

 

Fertigstellungstermin

10.2011

 

 Gebäudedaten

 
 
 
 

Tragwerkskonstruktion

Stahlbeton

Anzahl der Vollgeschosse

11- bis 20-geschossig

Raummaße und Flächen

Nutzfläche

3.600 m²

Kosten

Gesamtkosten der Maßnahme (ohne Grundstück)

900.000 Euro

 Projektbeteiligte Firmen und Personen

 
 
 
 

Architektur: Innenarchitekt

Architekturbüro Winter

Lindenstraße 1

78224 Singen

Deutschland

Tel. 0 7731 12100

 
 
 
 
 

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 Verwendete Produkte

 
 
 
 

Teppichböden

 
 
 
 

Lindner Group

Doppelböden

 
 
 
 

Schönox

Untergrundvorbereitung

Lage und Umgebung

 
 
 
 
47.75638180405
8.8406156780487
Hauptzollamt im Hegau-Tower

Hauptzollamt im Hegau-Tower

Maggistraße 3

78224 Singen

Deutschland

 

Ø-Note

 
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 Beschreibung

 
 
 
 

Objektbeschreibung

3.600 m² Boden-Schätze im neuen Design-Tower
Singen am Bodensee ist eine aktive, moderne und zunkunftsorientierte Metropole mit  einem neuen, unübersehbaren Symbol – dem mit 67,5 m Höhe nicht nur optisch überragenden Hegau-Tower. Hinter dem Wahrzeichen aus Stahl und Glas, das sich mit 18 Geschossen kühn über die Stadtsilhouette erhebt steht ein renommierter Name: Der deutschstämmige US-amerikanische Architekt Helmut Jahn. Internationale Anerkennung verschaffte er sich mit spektakulären und faszinierenden Bauwerken wie dem Messeturm Frankfurt, dem Sony-Center Berlin oder dem Flughafen München.


Einer der Nutzer dieser First-Class-Adresse ist das Hauptzollamt Singen, das sich auf fünf Ebenen einen repräsentativen Sitz im Hegau-Tower eingerichtet hat.  3.600 m2  Fläche bieten für ca. 220 Mitarbeiter modernste Arbeitsplätze und optimale Arbeitsbedingungen. Und alles steht auf einem perfekt zum Gesamtkonzept pas-senden Boden: Forto von Desso. Dabei handelt es sich um eine höchst strapa-zierfähige Teppichfliese in 50 x 50 cm. Unter den 17 angebotenen, dezenten Farben wählten die Entscheider einen fein melierten Anthrazit-Ton der das übrige, betont moderne Ambiente harmonisch unterstreicht. 

Schon auf den ersten Blick besticht der extrem robuste Nadelvlies-Teppichboden durch seine zeitlose Ausstrahlung und seine „inneren Werte“. Denn das besondere Kennzeichen dieses Produkts sind die unverwüstlichen Polyamidfasern, die bei Desso mit Erfahrung und überlegenem Know-how verarbeitet werden. Ein Garant für Langlebigkeit, der sich gerade in intensiv genutzten Räumen, wie denen des Hauptzollamts Singen, dauerhaft auszahlt. Und noch etwas spricht in der täglichen Praxis für Forto von Desso: Die schmutzabweisende Ausstattung des auch als Bahnenware in 200 cm Breite erhältlichen Produkts. Die sorgt nämlich nicht nur für eine saubere Optik, sondern gleichzeitig für besonders niedrige Reinigungskosten.

Die Entscheidung, exakt dieses Produkt im repräsentativen neuen Wahrzeichen Singens einzusetzen, fiel also nicht nur aus ästhetischen, sondern auch aus pragmatischen Gründen. Dazu Verleger Jürgen Kasper, der mit seinem Unternehmen seit mehr als 15 Jahren Projekte aller Größenordnungen realisiert: „Forto von Desso ist gerade als strapazierfähiger Nadelvlies für Räume mit hoher Beanspruchung bestens geeignet. Die Fliesen lassen sich problemlos verlegen – besonders auf den im Tower vorhandenen Doppelbodenplatten, die z. B. mit Kabelkanälen versehen sind. Da hätte im Übrigen Bahnenware auch keinen Sinn gemacht. Es gab somit letztlich eine ganze Menge Gründe, diese Teppichfliesen zu empfehlen und in Absprache mit dem Bauherrn dann auch zu wählen.“

Die gefragte Qualität der Desso Produkte kommt nicht von ungefähr: Als Teppich-hersteller ist Desso universell und speziell zugleich. Durch unterschiedliche Herstellungstechniken für Teppichböden und -fliesen entsteht eine umfangreiche Produktpalette für gewerbliche Anwendungen – immer verbunden mit den höchsten Anforderungen an Qualität und Design. Außergewöhnliche Strukturen, Oberflächen und Formate, variantenreiche Farbkompositionen und  die exquisite Auswahl an Tufting-Fliesen und Bahnen, Nadelvlies-Böden und an besonderer Webware garantiert, dass nahezu jede Bodenfläche mit dem ideal passenden Teppich aus-gestattet werden kann – wie eben auch im zukunftweisenden Hegau-Tower.

Auch beim Verlegen: Nachhaltigkeit zahlt sich aus 
Über die Verlegearbeiten berichtet Jürgen Kasper: „Entlang der Glasfronten haben wir im ganzen Gebäude auf einer  Breite von ca. 150 cm Doppelbodenelemente des Systems „Linder“ verlegt.  Die restlichen Flächen wurden mit einen Anhydrith Hohlraumboden ausgeführt. Gerade die Übergänge zwischen den beiden Bodensystemen musste präzise angearbeitet werden. Hier kam zunächst der sehr emissionsarme Universal-Dispersionsvorstrich SCHÖNOX   VD  und anschließend die ebenfalls ausgesprochen emisissionsarme und standfeste Bodenspachtelmasse SCHÖNOX RR zum Einsatz. Die Teppichfliesen konnten wir in diesem Bereich dann mit SCHÖNOX TACKIFIER perfekt rutschfest fixieren.  In den übrigen Arbeitsräumen wurden die Flächen mit SCHÖNOX VD  grundiert, anschließend mit der hochwertigen gipsbasierten Glätt- und Nivelliermasse SCHÖNOX AM gespachtelt. In der Küchenzeile, wo ein homogener Vinyl-Bodenbelag von Gerflor zu verlegen war, haben wir mit SCHÖNOX EMICLASSIC gearbeitet – dem Universal-Dispersionsklebstoff  für 95% aller Bodenbeläge. Mich überzeugt eben die konkret gelebte Nachhaltigkeit bei SCHÖNOX: Alle eingesetzten SCHÖNOX Produkte sind äußerst nachhaltig und vor allem als sehr emissionsarm zertifiziert. Neben dem EMICODE EC1 PLUS verfügen sie auch über die Zertifizierung „Blauer Engel“. Damit hat man auch in Punkto Nachhaltigkeit und emissionsarme Produkte immer die erste Wahl getroffen.“

Im Einsatz für verbesserte Arbeitsbedingungen
Die neuen Räumlichkeiten für die Verwaltungs-Mitarbeiter des Hauptzollamts Singen umfassen auf 5 Ebenen modernste Büroräume im Seitentrakt des beeindruckenden Gebäudes. Das spart nicht nur viele Wege, waren die einzelnen Abteilungen doch bisher auf drei deutlich in die Jahre gekommene Gebäude verteilt.

Pressesprecher Robert Helfrich: „Allein die moderne Technik, die Belüftung und Beheizung in den neuen Räumlichkeiten sind ein Fortschritt, der von den Bediensteten mehr als positiv empfunden wird.  Da passt der Teppichboden von Desso nicht nur optisch. Denn eins fällt gleich auf: Im Vergleich zu den alten Linoleum- und Parkett-Böden mit ihren lauten Schrittgeräuschen sorgen die Teppichböden von Desso für eine angenehme Ruhe – und tragen schon dadurch zu einer deutlichen Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei.“

 

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