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Gemeindezentrum Maria Gnaden

13467 Berlin, Hermsdorfer Damm 197

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Basisdaten zum Objekt

 
 
 
 

Lage des Objektes

Hermsdorfer Damm 197, 13467 Berlin, Deutschland

Objektkategorie

Veranstaltungsbauten

Objektart

Gemeindezentren

Art der Baumaßnahme

Erweiterung

 

Fertigstellungstermin

11.2010

 

 Gebäudedaten

 
 
 
 

Tragwerkskonstruktion

Ziegelmauerwerk

Anzahl der Vollgeschosse

1-geschossig

Raummaße und Flächen

Bruttorauminhalt

1.984 m³

 

Bruttogrundfläche

399 m²

 

Nutzfläche

316 m²

 

Verkehrsfläche

38 m²

Kosten

Veranschlagte Rohbaukosten des Bauwerks

176.000 Euro

 

Gesamtkosten der Maßnahme (ohne Grundstück)

506.000 Euro

 Projektbeteiligte Firmen und Personen

 
 
 
 

Architekt/Planer

D:4 Architektur

Haubachstr. 74

22765 Hamburg

Deutschland

Tel. +49 40 38907993

 
 
 
 
 

Architektur: Landschaftsarchitekt

Katholische Kirchengemeinde Maria Gnaden

 
 
 
 
 

Fachplanung: Tragwerksplanung

Klaus-Dieter Wolf

 
 
 
 
 

Bauleistung: Heizung, Klima, Lüftung

Azimuth GmbH

 
 
 
 
 

Fachplanung: Brandschutz

KLW Ingenieure GmbH

 
 
 
 
 

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 Verwendete Produkte

 
 
 
 

Deutsche POROTON

Planziegel

 
 
 
 
 
 
 
 

Lage und Umgebung

 
 
 
 
52.62155
13.30732
Gemeindezentrum Maria Gnaden

Gemeindezentrum Maria Gnaden

Hermsdorfer Damm 197

13467 Berlin

Deutschland

 

Ø-Note

 
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 Beschreibung

 
 
 
 

Objektbeschreibung

Der Entwurf für das neue Gemeindezentrum Maria Gnaden basiert auf der Idee der Weiterentwicklung der bestehenden Gebäude von 1934 zu einem lebendigen, neuen Ganzen. Im Wochen- und Jahreslauf des Gemeindelebens fügt sich der Neubau mit den vorhandenen Räumen in eine funktionale Einheit. Trotz seiner kompakten Bauform bietet das Ensemble eine Fülle von Möglichkeiten der ergänzenden und parallelen Nutzung.

Der neue Vorplatz und der ungewöhnliche Baukörper des Gemeindezentrums sind sichtbare Zeichen eines Neubeginns und der Konzentration der Gemeindearbeit an einem Standort. Die Architektur des Gebäudes entspricht zeitgemäßen funktionalen Aspekten (niedriger Energieverbrauch, Barrierefreiheit) und schafft durch das Spiel mit Höhen, Perspektiven und Durchblicken eine enge Verknüpfung von Außen- und Innenräumen.

Die Form des Gebäudes bildet die unterschiedlichen Raumhöhen im Inneren ab. Die sanft ansteigende Linie der Dachkante hat ihren höchsten Punkt am neuen Vorplatz und markiert damit die Position des Großen Saales. Als Bild der Entwicklung der Gemeinde gleicht der Baukörper einem langsam wachsenden Schneckenhaus, dessen Spitze direkt auf die Kirche weist.

Die Außenbereiche des neuen Ensembles bilden verschiedene Zonen, die auf die Funktionen des Gebäudes hinführen und diese nach außen fortsetzen.

Beschreibung der Besonderheiten

Die Gemeinde erhält neben einem Jugendraum und einem Mehrzweckraum mit dem neuen Gebäude zwei flexibel nutzbare Säle, die über ein großzügiges Foyer erschlossen werden, das als Ort der Begegnung und Eingangszone dient.

Die einzelnen Räume entsprechen in ihrer Atmosphäre, Stimmung und Ausstattung der jeweiligen Nutzung.

Das Gebäude wurde auf der Basis der EnEV 2007 berechnet.

Schlagworte

Weiterentwicklung, sanft ansteigende Linie der Dachkante, kompakten Bauform

 Zeichnungen und Unterlagen

 Energetische Kennwerte

 
 
 
 

Verwendete Heizenergie

Primär

Gas

 

Sekundär

Strom

Energetische Kennwerte

Primärenergiebedarf ("Gesamtenergieeffizienz")

1.564,00 kWh/(m²a)

Energiebedarf (Prozentuale Verteilung)

Heizung

134 %

 

Warmwasser

9 %

 

Beleuchtung

12 %

 

Lüftung

1 %

 

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© Heinze GmbH 2013 - Architekturobjekte - Gemeindezentrum Maria Gnaden