Baudepartement Basel
Basel
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Mit freundlicher Unterstützung von nora systems
Basisdaten zum Objekt
Objektkategorie
Büro- und Verwaltungsbauten
Objektart
Kreis- und Stadtverwaltungen
Art der Baumaßnahme
Sanierung / Modernisierung
Bezugsfertigstellung
01.1999
Lage und Umgebung
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Baudepartement Basel |
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Basel Schweiz |
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Ø-Note (0)
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Verwendete Produkte
Höhnerweg 2-4
69469 Weinheim
Deutschland
Tel. +49 6201 805666
Fax +49 6201 883019
www.nora.com
Beschreibung
Objektbeschreibung
Am prominenten Münsterplatz, mitten in der historischen Altstadt von Basel, treffen sich nicht nur Eidgenossen, Touristen und Kirchgänger, auch das Bild der Stadt erhält von hier aus seine prägenden Konturen. So schnell würde man dies jedoch nicht vermuten, denn die vielen Abteilungen des Baudepartements am Münsterplatz sind hinter den weißen Putzfassaden fein untergliedert und halten sich nach außen vornehm zurück. Dass hier Pläne geprüft, entworfen oder wieder verworfen werden, dass hier viele der ambitionierten Planzeichnungen erst einmal genehmigt werden müssen, wenn sie sich später in der gebauten Stadtsilhouette des Dreiländerecks wiederfinden wollen, erschließt sich erst bei näherer Betrachtung. 1999 wurde das Innenleben des Baudepartements saniert.
Seit langer Zeit gehörte ein marmorierter PVC-Belag zum Erscheinungsbild des für die Stadt bedeutenden Hochbau- und Planungsamtes - und seit langer Zeit schon versuchte dieser Bodenbelag nach Kräften, mit dem 1907 errichteten Gebäude zu harmonieren. Da jedoch die Ästhetik des in die Jahre gekommenen Belags die Mitarbeiter des Baudepartements nicht mehr überzeugen konnte, sollte für die Komplettsanierung des Bauamtes auch ein neuer Bodenbelag gewählt werden, der die charakteristische Farb- und Raumstimmung des historischen Hauses bestmöglich berücksichtigt.
Der neue Belag sollte nicht nur mit dem alten Haus korrespondieren, sondern vielmehr auch unter ökologischen und hygienischen Gesichtspunkten eine neue Epoche markieren. Mit dem Kautschukboden noraplan® stone von nora® wurde ein Belag gefunden, der diese vielfältigen Ansprüche bestens erfüllt und sich den spezifischen Gegebenheiten anpassen kann. Schon bei der präzise abgestimmten Farbwahl des Belags werden dabei feine Unterschiede deutlich: Der mit weißer und schwarzer Einstreuung durchsetzte Grünton des auf den umlaufenden Fluren verlegten noraplan® stone ist ein eigener Farbentwurf des Bauamtes. Durch diese erlesene Wahl korrespondiert der neue Belag bestmöglich mit sämtlichen raumbegrenzenden Bauteilen. Dass die nora® Systemböden auch in den Punkten „hygienisch“ und „ökologisch-hochwertig“ zu überzeugen vermochten, liegt insbesondere daran, dass sie problemlos zu reinigen sind und dabei keinen hohen Pflegeaufwand erfordern. Außerdem enthalten Kautschukböden von nora® keine Weichmacher (Phthalate) und Halogene (z.B. Chlor). Verformungen und Risse, die beim Ausdiffundieren der Weichmacher entstehen, können daher bei Kautschukböden nicht auftreten. Ein Vorteil, der sich besonders an den vielen Nahtstellen zwischen der historischen Bausubstanz und dem neuen Bodenbelag auszeichnet.
Nur ein passgenauer Belag, der die vielen Ecken und Kanten des Altbaus berücksichtigt, konnte sich ohne Stolperfallen oder ungewollte Fugen in das Bauamt einfügen. Die unverfugte Verlegung von noraplan® stone, bei der die Belagsbahnen einfach press aneinander gestoßen sind, ist formstabil und sorgt für eine betont homogene Optik des Bodenbelags. Das neu gestaltete Interieur des Hochbau- und Planungsamtes antwortet nun seiner bedeutungsvollen Außenhaut und lässt das für die Stadt wichtige Gebäude wieder als ästhetische Einheit erscheinen.
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