4-zügiges Gymnasium mit 3-Fachsporthalle in Gaimersheim

85080 Gaimersheim, Am Hochholzer Berg 2

Objekt bewerten

 
(1693)

Fuchs und Rudolph Architekten Stadtplaner GbR

Heinze ArchitektenAWARD 2011: 3. Platz Publikumspreis

  •  

    © Stefan Müller-Naumann

     

    © Stefan Müller-Naumann

     

    © Stefan Müller-Naumann

     

    © Stefan Müller-Naumann

     

    © Stefan Müller-Naumann

     

    © Stefan Müller-Naumann

  •  

    © Stefan Müller-Naumann

     

    © Stefan Müller-Naumann

     

    © Stefan Müller-Naumann

     

    © Stefan Müller-Naumann

     

    © Stefan Müller-Naumann

     

    © Stefan Müller-Naumann

  •  

    © Stefan Müller-Naumann

     

    © Stefan Müller-Naumann

     

    © Stefan Müller-Naumann

     

    © Stefan Müller-Naumann

     

    © Stefan Müller-Naumann

Zurück
Vor

Basisdaten zum Objekt

 
 
 
 

Objektkategorie

Bildungsbauten

Objektart

Schulen

Art der Baumaßnahme

Neubau

 

Tragwerkskonstruktion

Stahlbeton

 

Bezugsfertigstellung

09.2010

 

Anzahl der Vollgeschosse

3- bis 5-geschossig

 

Raummaße und Flächen

Rauminhalt - Brutto

67.300 m³

 

Nutzfläche

8.770 m²

 

Verkehrsfläche

3.840 m²

 

Bruttogrundfläche

14.260 m²

Auszeichnungen

Architektouren 2011

Lage und Umgebung

 
 
 
 
48.8067026
11.3688784
4-zügiges Gymnasium mit 3-Fachsporthalle in Gaimersheim

4-zügiges Gymnasium mit 3-Fachsporthalle in Gaimersheim

Am Hochholzer Berg  2

85080 Gaimersheim

Deutschland

 

Ø-Note

 
(1693)
   

 Beteiligte Unternehmen

 
 
 
 

Architekten/Planer

Architektur-, Planungs-, Projektsteuerungsbüro

81543 München

Tel. +49 89 62232666

Fax +49 89 62232688

Bauherr

Zweckverband Gymnasium Gaimersheim

 

 Verwendete Produkte

 
 
 
 

Albrecht Jung GmbH & Co. KG

 

Volmestr. 1

58579 Schalksmühle

Deutschland

Tel. +49 2355 806-0

Fax +49 2355 806-189

kundencenter@jung.de

www.jung.de

 

Elektoanlagen

 Beschreibung

 
 
 
 

Objektbeschreibung

Ein linearer Boulevard für Fußgänger und Radfahrer führt die Schüler von Osten kommend auf den Eingangsplatz der zugleich der großzügige Pausenhof ist: Es entsteht ein sich öffnender belebter Campus. Der schmale Hauptbau erhebt sich nördlich, fasst den Platz und zieht die Besucher entlang der Überdachung zum Haupteingang. Die Sporthalle mit seiner offenen Glasfassade belebt den Platz und präsentiert sich als öffentliches Gebäude, transparent und einladend für Schüler, Lehrer, Sportler und Besucher gleichermaßen. Vom Eingangs- und Pausenhof her verteilen sich die Schüler, und Lehrer in die beiden Gebäude: Sporthalle und Schule, sowie zu den Sportfreibereichen.

Die zentrale Halle ist durch den großen und hohen Raum identitätsstiftend für Schüler, Lehrer und Eltern. Das Gebäude hat klare Funktionszuordnungen mit den Fachklassen im Norden und den Klassenräumen nach Osten, Süden und Westen. Die Aula und die Höfe bieten unterschiedliche Raumqualitäten und eine leichte Orientierung im Gebäude.
Die Flächen südlich könnten einmal bebaut werden. Aber mit was ist noch nicht klar. Deshalb liegt die Schule städtebaulich autark und als komplette Anlage in der Landschaft.

Äcker, Felder und Wege, Linearität prägen die Örtlichkeit am Hochholzer Berg. Das Thema der Linearität findet sich in verschiedenen architektonischen Elementen wieder: Steinmauern, Baumreihen und Baumkaree, horizontale Fensterbänder und der lange Boulevard. Sitzstufen im Freien durchlaufen linear entlang der Höhenlinen das Grundstück und machen den Geländeverlauf erlebbar.

Die umlaufende Überdachung verbindet Schuleingang und Sporthalle und fasst den Pausenhof nach Süden. Umlaufende Fensterbänder in den Klassenbereichen belichten optimal, die niederen Brüstungen bringen den Ausblick der schönen Umgebung hinein, bieten jedoch ein gewisses Maß an Geschlossenheit für Konzentriertes Lehren und Lernen.

Beschreibung der Besonderheiten

Die vertikal gegliederte Glasfassade im Erdgeschoss lässt den 2-geschossigen Baukörper darüber schweben. Farbige Glaspaneele setzen Akzente und stehen in Kontrast zu den hellen Fassadenplatten. Materialzuschläge aus heimischem Jurakalk geben der Fassade ihre charakteristische warme Tönung. Die Platten individueller Größe und unterschiedlich handwerklich bearbeiten Oberflächen ergeben ein lebhaftes und alterungsbeständiges Erscheinungsbild.

Im Innern der Gebäude bringt der lebendige Jurakalk-Natursteinboden Kontinuität und Beständigkeit. Ein Farbkanon in Grün-, Orange- und Rottönen durchzieht die Geschosse. Die raumhohen farbigen Türen stehen für die Lebendigkeit des Ortes. Dies erzeugt auch vom Innenhof und von der gegenüberliegenden Flurseite aus betrachtet ein mehrschichtiges Erscheinungsbild.

 Objektdetails

 
 
 
 

Kennwerte des Energieverbrauchs

Primärenergiebedarf

124,4

Aufteilung des Energiebedarfs

Heizung

65 %

 

(Eingebaute) Beleuchtung

12 %

 

Lüftung

23 %

Primärenergie

Geothermie

Sekundärenergie

Holz

 Zeichnungen und Unterlagen

Link mitnehmen

 

www.heinze.de ist IVW-geprüft.

© Heinze GmbH 2012 - Architekturobjekte - 4-zügiges Gymnasium mit 3-Fachsporthalle in Gaimersheim