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Wärmemengen-Zähler
Wärmemengenzähler
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Allgemeines zu Wärmemengen-Zähler
Ein Wärmezähler (Wärmemengenzähler, WMZ, Messgerät für Wärme) ist ein Messgerät zur Ermittlung der Wärmeenergie, welche Verbrauchern über einen Heizkreislauf zugeführt oder Wärmetauschern über einen Kühlkreislauf entnommen wird. Der Wärmezähler ermittelt die Wärmeenergie aus dem Volumenstrom des zirkulierenden Mediums und dessen Temperaturdifferenz zwischen Vorlauf und Rücklauf.
Die gemessene Wärmeenergie wird im allgemeinen in Gigajoule (GJ) oder Megawattstunden (MWh) angegeben, früher auch in Gigakalorien (Gcal).
Wärmezähler werden vor allem eingesetzt bei
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Hausanschlüssen der Fernwärmeversorgung durch Energieversorgungsunternehmen (Stadtwerke)
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Trennung von Nutzergruppen zwischen Gebäudeteilen (z. B. Läden und Wohnungen) oder Heizungsanlagenteilen (z. B. Heizung und Brauchwassererwärmung)
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einzelnen Wohnungen, wenn Heizkostenverteiler als preiswertere Alternative nicht in Frage kommen, z. B. bei Fußbodenheizung
Wärmezähler können auch zur Messung der entzogenen Wärme („abgegebenen Kälte“ oder besser: Kältearbeit) einer Kälteanlage verwendet werden. Hierbei ist darauf zu achten, dass die meist vorhandenen Frostschutz-Zusätze des Kältekreislaufs bei der Berechnung von Enthalpie und Dichte korrekt berücksichtigt werden.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel “Wärmezähler” der freien Enzyklopädie Wikipedia.








