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Allgemeines zu Schwingtore
Schwingtor, auch Kipptor genannt, mit oder ohne Deckenlaufschiene. Seitliche Hebelarme mit Ausgleichsfedern bzw. Federbremsen aus Stahl dämpfen das Torschließen bzw. sorgen für ein relativ müheloses Hochschieben des Torflügels. Schwingtore können auch mit einem elektrischen Torantrieb ausgestattet werden.
Generell besteht das Schwingtor aus einem einflügeligem, verzinktem Stahlblechelement, wobei das Stahlblech meistens gesickt ist. Darunter ist zu verstehen, dass das Blech lamellenförmig geprägt wurde, wodurch eine paneelartige Optik entsteht. Angeboten werden aber auch Torflügel in Kassetten- oder Fischgrätoptik oder in anderen Mustern. Schwingtore aus Stahlblech werden werksseitig pulverbeschichtet, wobei neben Standardfarben wie verkehrsweiß, grau oder sepiabraun auch andere RAL-Farben erhältlich sind. Schwingtore werden auch mit Holzfüllungen produziert
Kipp- oder Schwingtore werden beim Öffnen nach oben unter die Decke gekippt. Neben der Ausführung, bei der das Tor teilweise nach außen schwingt, gibt es solche, die innerhalb der Garagenmauer laufen. Bei diesen ist eine Führung durch Deckenlaufschienen auf jeden Fall erforderlich. Bei richtig eingestellter Federspannung muss das Tor in jeder Position stehen bleiben. Die Tore können in der Laibung oder dahinter montiert werden. Eine Schlupftür kann in das Torblatt eingebaut werden.
Torantriebe können über über Schlüsselschalter, Druckschalter bzw. -taster oder Funkfernsteuerung mit Handsender vom Auto aus betätigt werden. Codeschaltungen schützen gegen unbefugte Benutzung. Eine Abschaltautomatik bringt das Tor zum Stehen, wenn ein Hindernis auftritt. Notentriegelung und Schnellentriegelung ermöglichen das Öffnen auch bei Stromausfall.

































