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Lasuren

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Bernhard-Remmers-Str. 13

49624 Löningen

Tel. +49 5432 83-0

ais@remmers.de

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Roßdörfer Str. 50

64372 Ober-Ramstadt

Tel. +49 6154 71-0

info@caparol.de

www.caparol.de

 

Reckenberg 12

87541 Bad Hindelang

Tel. +49 8324 921-0

info@baumit.de

www.baumit.com

Vitalisstr. 198-226

50827 Köln

Tel. +49 221 5881-521

sikkens-objektservice@akzonobel.com

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Düsseldorfer Str. 96 - 100

40721 Hilden

Tel. +49 2103 77-800

zweihorn@akzonobel.com

www.zweihorn.com

 

Weseler Str. 401

48163 Münster

Tel. +49 251 7188-0

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www.brillux.de

 

Sandweg 15

55543 Bad Kreuznach

Tel. +49 671 870-0

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www.meffert.com

Gottlieb-Daimler-Str. 12

69115 Heidelberg

Tel. +49 6221 5301-0

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Braak 1

4700 AC Roosendaal

Tel. +31 165 593636

info.nl@ro-m.com

www.ro-m.com

Friedenstr. 5-8

97816 Lohr

Tel. +49 9352 8787-0

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  Ausschreibungstexte (1 von insgesamt 1 Treffern)

Remmers Baustofftechnik

 Allgemeines zu Lasuren

Lasur (entlehnt aus lat. lasurium, Blaustein, vgl. Lapislazuli) bezeichnet eine transparenten oder semitransparente Beschichtung auf Holz sowie einen dünnen Aufstrich aus lichtdurchlässigen Anstrichmitteln. Bei Keramik und Malereien wird die Lasur mit anderen Materialien ausgeführt, etwa Aquarellfarbe, Ölfarbe oder Tempera. Der Begriff Lasieren bezieht sich primär auf filmbildende Schichten mit Bindemittel, dieselbe in wässriger Technik ist das Lavieren.

Bei Holzschutzlasuren unterscheidet man zwischen Dünnschicht- und Dickschichtlasur.

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Dünnschichtlasur ist aufgrund ihrer wasserähnlichen Konsistenz weniger komfortabel zu verarbeiten. Nach dem Auftragen kann sie aber eben aufgrund ihrer Konsistenz tief in das Holz eindringen und es quasi von innen schützen. Dünnschichtlasur verwittert im Außenbereich durch Auswaschen und Verbleichen. Folgeanstriche sind unbedingt erforderlich. Typische Anwendungsbereiche sind Zäune, Gebäude sowie jedwedes Holz im Außenbereich.

Innen wird Dünnschichtlasur aufgrund des Lösemittelgehalts und der Geruchsbelästigung sowie der unkomfortablen Verarbeitung selten verwendet.

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Dickschichtlasur besitzt eine Konsistenz wie Lack und hat sehr ähnliche Eigenschaften. Sie liegt auf der Oberfläche des Holzes auf und bildet dort eine geschlossene Schicht. Sie ist im Außenbereich einsetzbar, wird aber häufiger im Innenbereich verwendet. Beim Verwittern bleicht Dickschichtlasur nicht nur aus, sondern blättert auch ab. Das macht Folgeanstriche deutlich aufwändiger, denn um ein einwandfreies gleichmäßiges Streichergebnis zu erzielen, müssen Altanstriche vollständig entfernt werden. Typische Anwendungsbereiche sind Fenster, Türen und andere maßhaltige Bauteile, bei denen dekoratives Aussehen erwünscht ist, Möbel oder Verkleidungen/Täfelungen.

Ein Überarbeiten von Dünnschichtlasur mit Dickschichtlasur ist möglich und üblich, umgekehrt nicht. Von der Industrie werden mittlerweile Produkte angeboten, die eine Mischform von Dünn- und Dickschichtlasur bilden. Verarbeitungskomfort und dekorative Oberflächenbeschaffenheit werden hier mit der imprägnierenden und färbenden Wirkung kombiniert. Dünnschichtlasur ist fast immer lösemittelhaltig im Sinne von anderen Lösemitteln als Wasser. Dickschichtlasur kann sowohl lösemittelhaltig als auch wasserbasiert sein.

Beide Formen haben die gleichen lasierenden und schützenden Eigenschaften, unterscheiden sich aber in der Verarbeitung. Ökologische und gesunde Varianten basieren auf Leinöl und sind mit natürlichen Farbpigmenten versetzt. Die damit behandelten Oberflächen haben den Vorteil, dass sie offenporig sind. Dadurch können sie Feuchtigkeit der Raumluft aufnehmen und wieder abgeben, sie regulieren also das Raumklima und sorgen mit für die optimale Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen. Durch die Verwendung natürlicher Farbpigmente ist die Farbauswahl eingeschränkt.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Lasuren aus der freien Enzyklopädie Wikipedia.

 

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