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Dachdämmung

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Dachbodendämmung

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Multipor Flachdachdämmung DAA

Aus der Produktserie Multipor Mineraldämmplatte

Xella Deutschland

Multipor Dämmplatten für die Flachdachdämmung auf belasteten und unbelasteten Massivdachkonstruktionen aus Porenbeton oder Stahlbetondecken. Besonders geeignet für Dachkonstruktionen mit hohen Anforderungen an Brandsicherheit und Druckfestigkeit.

VEDAG Dach-Systeme

Aus der Produktserie Flachdach-Lösungen

VEDAG

Für jedes Dach findet man bei VEDAG das richtige System.

VEDAG Flachdach-Lösungen

Aus der Produktserie Flachdach-Lösungen

VEDAG

Flachdächer bieten Freiraum bei der Gestaltung und Nutzung, in zunehmendem Maße auch als begrünte Fläche. Durch extensive oder intensive Begrünung entsteht eine für Mensch und Umwelt wertvolle Oase.

Multipor Steildachdämmung DAD

Aus der Produktserie Multipor Mineraldämmplatte

Xella Deutschland

Multipor Dämmplatten für die Steildachdämmung sind einfach zu verarbeiten. Diffusionsoffenheit und Brandsicherheit machen die mineralische Dämmung zur idealen Lösung, z.B. im Einsatz als Aufsparrendachdämmung oder als Massivdachdämmung.

Braas Dämmung

Aus der Produktserie Dämmung

Monier Braas

Ob Neubau, Umbau oder Modernisierung: Braas Dämmsysteme sorgen für eine optimale und kosteneffziente Dämmung.

Schaumglasschotter: Anwendungen im Hochbau

Aus der Produktserie Schaumglasschotter

GEOCELL Schaumglas

GEOCELL Schaumglasschotter (Glasschaumschotter): Anwendungsbereiche Hochbau

LINITHERM® Dämmsysteme: PUR/PIR-Dämmung für Dach, Decke, Wand und Boden

Aus der Produktserie LINITHERM® Dämmsysteme für Dach, Decke, Wand und Boden

Linzmeier Bauelemente

LINITHERM Dämmsysteme aus PUR/PIR-Hartschaum zur Dämmung von Dach, Decke, Wand und Boden. Dämmsysteme mit optimaler Dämmleistung: Angenehm kühl im Sommer, behaglich warm im Winter. Maximale Dämmleistung trotz minimaler Plattenstärken. Baubiologisch positiv, recycelbar, abschirmend gegen Elektrosmog.

DELTA® Dämmsysteme

Aus der Produktserie DELTA®-Dachsysteme

Dörken

DELTA®-MAXX POLAR Steildach-Dämmsystem für Sanierung und Neubau

JACKODUR® Wärmedämmung

Aus der Produktserie JACKODUR® Wärmedämmplatten

JACKON Insulation

JACKODUR Wärmedämmung ist eine effektive Wärmedämmung aus geschlossenzelligem extrudiertem Polystyrolschaum (XPS) gemäß DIN EN 13164 mit Dämmstoffdicken bis zu 320 mm.

Flachdachdämmung

Aus der Produktserie puren Dämmsysteme

puren

Das Angebot umfasst sowohl beschichtete als auch unbeschichtete PUR/PIR-Produkte sowie neben der Baustoffklasse B2 (normalentflammbar) auch die Baustoffklasse B1 (schwerentflammbar) bzw. die neue europäische Brandschutzklasse „C“.

Steildachdämmung

Aus der Produktserie puren Dämmsysteme

puren

Steildachdämmung diffusionsdicht / diffusionsoffen

Flachdach-Dämmsysteme

Aus der Produktserie Steildach- und Flachdach-Dämmsysteme

RECTICEL Dämmsysteme

Flachdach- und Gefälledämmung aus dem Hochleistungsdämmstoff PUR/PIR

Flachdachdämmung Therma Flachdach-Dämmplatten

Aus der Produktserie Dämmung im Gewerbe- und Industriebau

Kingspan Insulation

Kingspan Therma TR26 FM und Kingspan Therma TR27 FM

Gefälledachdämmsystem Therma TT

Aus der Produktserie Dämmung im Gewerbe- und Industriebau

Kingspan Insulation

Die Kingspan Therma TR26 FM und Therma TR27 FM sind auch als Gefälledämmplatten Therma TT46 FM und Therma TT47 FM erhältlich. Durch das Gefälle im Dachsystem wird dafür gesorgt, dass auch bei einer Durchbiegung der Konstruktion eine ungehinderte Ableitung des Wassers zu den Regenwasserabflüssen gewährleistet bleibt.

Steildach-Dämmsysteme

Aus der Produktserie Steildach- und Flachdach-Dämmsysteme

RECTICEL Dämmsysteme

Aufsparrendämmsysteme aus dem Hochleistungsdämmstoff Polyurethan (PUR/PIR) für Neubau und Sanierung zur Verlegung auf den Sparren oder auf Schalung

  Hersteller (15 von insgesamt 141 Treffern)

Düsseldorfer Landstr. 395

47259 Duisburg

Tel. 0800 5235665

info@xella.com

www.ytong-silka.de

 

Geisfelder Str. 85-91

96050 Bamberg

Tel. +49 951 1801-0

office@vedag.com

www.vedag.de

Frankfurter Landstr. 2-4

61440 Oberursel

Tel. +49 6171 61014

braas.de@monier.com

www.braas.de

Talstr. 3

08606 Oelsnitz

Tel. +49 37421 20782

kontakt@geocell-schaumglas.eu

www.geocell-schaumglas.eu

Industriestr. 21

88499 Riedlingen

Tel. +49 7371 1806-0

info@Linitherm.de

www.linzmeier.de

 

Wetterstr. 58

58313 Herdecke

Tel. +49 2330 63-0

bvf@doerken.de

www.doerken.de

Carl-Benz-Str. 8

33803 Steinhagen

Tel. +49 5204 9955-0

mail@jackodur.com

www.jackon-insulation.com

 

Rengoldshauser Str. 4

88662 Überlingen

Tel. +49 7551 8099-0

info@puren.com

www.puren.com

Fuggerstr. 15

49479 Ibbenbüren

Tel. +49 5451 898-0

info@kingspaninsulation.de

www.kingspaninsulation.de

Hagenauer Str. 42

65203 Wiesbaden

Tel. +49 611 9276-7

info@recticel.de

www.recticel-daemmsysteme.de

Am Kronberger Hang 4

65824 Schwalbach

Tel. +49 6196 566-0

baustoffe@dow.com

www.dowbaustoffe.de

 

Scharpenberger Str. 72-90

58256 Ennepetal

Tel. +49 2333 9877-0

info@kloeber.de

www.kloeber.de

Freiheitstr. 11

40699 Erkrath

Tel. +49 211 929635-21

info@foamglas.de

www.foamglas.de

Ahornweg 1

06536 Berga

Tel. +49 34651 416-0

info@homatherm.com

www.homatherm.com

Korntaler Landstr. 63

70499 Stuttgart

Tel. +49 711 8807-0

infostuttgart@bauder.de

www.bauder.de

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 Allgemeines zu Dachdämmung

Dachdämmung ist ein umfassender Begriff für die Dämmung von verschiedenen Arten von Dächern und für den Einbau der Dämmung in oder auf die Dachkonstruktion.

Die folgende Aufstellung soll einen Überblick geben:

Dämmung bei Steildächern

Grundsätzlich kann eine wirksame Wärmedämmung von Steildächern auf zwei Arten realisiert werden:

Dämmung der obersten Geschossdecke

Soll das Dachgeschoss nicht ausgebaut und als nicht bewohnter Lagerraum genutzt werden, bietet sich eine Dämmung der obersten Geschossdecke an. Der unbeheizte Luftraum kann bei dieser Konstruktion die Aufgabe eines thermischen Puffers zwischen oberstem beheizten Geschoss und Umgebungsluft übernehmen.

Dämmung der Dachschrägen

Zu unterscheiden sind hier fünf verschiedene Konstruktionsprinzipien:

1.

Dämmung über den Sparren: Der größte Vorteil dieser Konstruktion ist das Nichtvorhandensein von Wärmebrücken, wenn ein fugenfreies Dämmsystem zum Einsatz kommt. Die tragende Unterkonstruktion wird vor Witterungs- und Temperatureinflüssen geschützt und kann - bedingt durch die außenliegende Dämmung - als gestalterisches Element (Sichtbalken) in die innenarchitektonische Planung einbezogen werden. Eine konstruktive Besonderheit dieser Variante ist der diffizile Anschluss der Dampfbremsfolie im Traufbereich an den Ringanker.

2.

Dämmung zwischen und unter den Sparren: Bei Einsatz dieser Konstruktionsvariante ist darauf zu achten, dass ausreichende Sparrenhöhen von 16 bis 20 cm verwendet werden. Zwischen den beiden Dämmstoffebenen lässt sich problemlos eine Installationsebene einziehen. Die unter den Dachsparren liegende Dämmschicht sollte etwa ein Viertel der Gesamtdicke der Dämmung nicht überschreiten. Eine Dämmung zwischen und unter den Sparren erlaubt relativ große Dämmstoffdicken und kann zur Erreichung des „Niedrigenergiehaus-Standards“ eingeplant werden.

3.

Dämmung zwischen und über den Sparren: Falls die zur Verfügung stehende Sparrenhöhe zum Einbau der gewünschten Dämmstoffdicke nicht ausreicht, kann in Ergänzung zur Dämmung zwischen den Sparren eine ergänzende Dämmschicht über den Sparren ausgeführt werden. Der zur Verfügung stehende Dachraum wird bei Auswahl dieser Konstruktionsvariante nicht verringert.

4.

Dämmung zwischen den Sparren: Wird der Dämmstoff ausschließlich zwischen den Sparren eingebaut, ist ein Wärmebrückeneffekt der massiven Sparren zu berücksichtigen. Dem hohen Anteil an Fugenstellen (Dämmstoff-Sparrenanschluss) ist mit einer Vorspannung des Dämmstoffs zu begegnen. Falls beiderseitig der Sparren eine dichte Schalung vorhanden ist, kann auch ein einzublasender Dämmstoff eingesetzt werden.

5.

Außenliegende Dämmung: Eine außenliegende Dämmung kann auf einer massiven Dachkonstruktion eingesetzt werden, meist Leichtbeton mit Dicken von ca. 20 cm. Die Konstruktion ist im Wesentlichen vergleichbar mit einer Außenwanddämmung bei hinterlüfteter Fassade. Diese Konstruktion wird geplant zur Erfüllung verschärfter Anforderungen an Brand- und Schallschutz (z. B. bei Wohnhäusern in Flughafennähe).

Dämmung bei Flachdächern

Flachdächer lassen sich in zwei Konstruktionsprinzipien gliedern: einschalige oder nicht belüftete Dächer sowie Umkehrdächer und zweischalige oder belüftete Dächer:

1.

Dämmung bei nicht belüfteten Flachdächern:

Kennzeichen des nicht belüfteten Flachdachs ist die konstruktive Einheit von Dachhaut, Wärmedämmschicht und Dach-Tragkonstruktion. Die Dachabdichtung wird üblicherweise über der Wärmedämmschicht und Tragkonstruktion eingebaut und muss vor Temperatureinflüssen, bedingt durch extremen Außentemperaturwechsel und auftreffender Sonneneinstrahlung ausreichend geschützt werden (z.B. durch eine Kiesschüttung).

Die eingesetzten Dämmplatten müssen mindestens den Anforderungen der Baustoffklasse B2 entsprechen, und eine auf die spätere Dachbelastung abgestimmte Druckfestigkeit besitzen.

Ein Sonderfall des nicht belüfteten Flachdachs ist das sogenannte Umkehrdach, welches durch eine andere Schichtenreihenfolge den Schutz der Dachhaut durch die Wärmedämmung sichert. Die Wärmedämmung muss hier eine geringe Feuchtigkeitsaufnahme vorweisen, da die Dämmung bei großen Niederschlagsmengen unterströmt werden. Der Vergrößerung des Wärmedurchgangs muss durch Berücksichtigung eines Parameters für die Unterströmung Rechnung getragen werden. Weiterhin ist die Dämmung gegen Aufschwimmen durch eine beschwerende Auflage zu sichern.

2.

Dämmung bei belüfteten Dächern:

Belüftete Dächer haben üblicherweise eine Unterkonstruktion aus Holz, relativ selten eine massive Unterkonstruktion aus Stahlbeton. Die Abfuhr der eindiffundierenden Feuchtigkeit an die Außenluft erfolgt über Strömungen in der Luftschicht zwischen Balkenlagen und zwischen Wärmedämmschicht und Unterspannbahn. Die Luftschicht steht über Ein- und Auslassöffnungen, welche am Dachrand angeordnet sind, mit der umgebenden Außenluft in Verbindung.

Der belüftete Hohlraum ist entweder durch rechnerischen Nachweis sicherzustellen oder durch Einhaltung der Vorgaben nach DIN 4108. Bei der Auswahl des Dämmstoffs sollte darauf geachtet werden, dass kein aufquellendes Material verwendet wird, so dass keine Querschnittsverengungen im belüfteten Hohlraum zu befürchten sind, Faserdämmstoffe sollten eine ausreichende mechanische Festigkeit haben, bzw. eine zusätzliche Abdeckung.

 

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