Alles zu:
Biomasse
Musterkarten 0 Treffer
Produktserien (2 von insgesamt 2 Treffern)
Aus der Produktserie Holzheizungen
Bosch Thermotechnik, Junkers
Aus der Produktserie Holzheizungen
Bosch Thermotechnik, Junkers
Hersteller (1 von insgesamt 1 Treffern)
Junkersstr. 20-24
73249 Wernau
Produkte (15 von insgesamt 76 Treffern)
Bosch Thermotechnik, Junkers
Bosch Thermotechnik, Junkers
Bosch Thermotechnik, Junkers
Bosch Thermotechnik, Junkers
Bosch Thermotechnik, Junkers
Bosch Thermotechnik, Junkers
Bosch Thermotechnik, Junkers
Bosch Thermotechnik, Junkers
Bosch Thermotechnik, Junkers
Bosch Thermotechnik, Junkers
Bosch Thermotechnik, Junkers
Bosch Thermotechnik, Junkers
Bosch Thermotechnik, Junkers
Bosch Thermotechnik, Junkers
Bosch Thermotechnik, Junkers
Architekturobjekte (1 von insgesamt 1 Treffern)
Ausschreibungstexte (15 von insgesamt 76 Treffern)
Bosch Thermotechnik, Junkers
Bosch Thermotechnik, Junkers
Bosch Thermotechnik, Junkers
Bosch Thermotechnik, Junkers
Bosch Thermotechnik, Junkers
Bosch Thermotechnik, Junkers
Bosch Thermotechnik, Junkers
Allgemeines zu Biomasse
Biomasse ist in vielfältiger Form vorhanden, alle Pflanzen produzieren sie mit Hilfe der Photosynthese. Die in den Pflanzenmaterialien gespeicherte Energie tritt dabei weniger konzentriert als in fossilen Brennstoffen auf. Mit Hilfe neuer Technologien kann ihre Effektivität jedoch erhöht werden. Die direkte Verbrennung der Biomasse kann mit den fossilen Brennstoffen kaum konkurrieren, wogegen die Vergasungstechnik bessere Chancen bietet. Dabei wird die Biomasse in Öfen unter hohen Temperaturen und zusätzlicher Sauerstoffeinleitung verbrannt und das dabei entstehende brennbare Gas zur Stromerzeugung in herkömmlichen Gasturbinen eingesetzt. Aus der gleichen Menge Biomasse kann doppelt so viel Strom erzeugt werden wie mit einfacher Verbrennung. Um die Effektivität noch weiter zu steigern, kann mit der Abwärme der Gasturbinen in einem zweiten Kreislauf Wasser erhitzt und mit dem Dampf eine Dampfturbine betrieben werden (Kraft-Wärme-Kopplung).
Als Biomasse kommen Holzpellets, Holz-Hackschnitzel, Späne, gehäckseltes Stroh und sonstige landwirtschaftliche Abfälle in Frage. Rund zehn Millionen Tonnen nicht verwertbares Rest- oder Altholz fallen jährlich in Deutschland an. Diese wurden bisher überwiegend deponiert, was nur noch bis 2005 zulässig war. Hier bietet sich die thermische Verwertung der Biomasse an, denn damit wird der bisher als Abfall geltende Rohstoff als neuer Energieträger genutzt. Vorteile der Biomasse sind die ständige Verfügbarkeit und die vorhandenen technischen Voraussetzungen, ebenso wie die ökonomischen Randbedingungen ein kurzfristig realisierbares und erhebliches CO2-Minderungspotenzial bei akzeptablen Investitionsvolumen in Aussicht stellen.































